Menschen, die vor allem essen, um sich selbst etwas Gutes zu tun, haben es bei einer Diät schwerer als jemand, der am liebsten in Gesellschaft isst. Dass beim Abspecken zwischen emotionalem und sozialem Esser unterschieden werden muss, haben amerikanische Wissenschaftler der Brown-Universität in Providence herausgefunden.
Abnehmprogramme müssen mehr auf die einzelnen Esstypen zugeschnitten werden, betont Studienleiterin Heather Niemeier. Vor allem die Gefühle und Gedanken, die uns zum Essen verleiten, seien entscheidend für einen Diäterfolg.
In ihrer Studie wurden die Umfrage-Ergebnisse von über 3500 übergewichtigen Männern und Frauen analysiert, die eine Diät hinter sich hatten.












































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