<p class="trigger"><b>Brüchige Nägel</b><br/>
Ausschließlich Sandblattfeilen oder Profifeilen (Nagelstudios), keine Metallwerkzeuge verwenden. Gerade formen. Durch tägliches Eincremen elastisch halten. Nagelhärter gegen Spliß auftragen. Bei strapazierender Arbeit Schutzhandschuhe tragen. Ergänzend können Sie Mineralien und Vitamine für die Nägel einnehmen (Apotheken, Kosmetikstudios).
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<b>Fußschweiß</b><br/>
Socken aus mindestens 80 Prozent Baumwolle oder Wolle tragen, Schuhe inkl. Sohlen aus Leder. Häufig barfuß laufen! Fußpuder verwenden. Zweimal täglich waschen. Deodorierende Fußbäder wirken geruchshemmend und erfrischen. Ärzte behandeln erfolgreich mit Iontophoräsebädern.
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<b>Hühneraugen</b><br/>
Ursache ist eine Dauerreizung durch zu enge Schuhe. Nicht immer die selben tragen, beim Kauf auf Komfort achten. Mit Spezialpflastern oder -tinktur behandeln. Täglich eincremen. Die Entfernung durch den Hautarzt ist nicht unbedingt von dauerhafter Wirkung.
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<b>Hornhaut</b><br/>
Je aggressiver die Entfernung, desto mehr kommt nach. Deshalb besser stetig etwas abtragen (wöchentlich nach Bad oder Dusche) als einmal zuviel. Besser Bimsstein als Metallfeilen benutzen. Für weiches Schuhwerk sorgen. Durch regelmäßiges Einfetten (Spezialcremes in Kaufhäusern und Kosmetikstudios) können Fußsohlen geschmeidig gehalten werden. Täglich beim Duschen mit Bürste und Seife massieren, das beugt vor. Bei größeren Problemen sollten Sie zur Fußpflegerin gehen.</p>
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