Warum Sie gestresst sind: Sie sorgen sich wegen der hohen Arbeitsbelastung und dem Erfolgsdruck, der nicht ausbleibt, wenn man ein paar Karrierestufen herauffällt. Diese Art Stress kann allerdings Ihre gewohnte Kreativität und Konzentrationsfähigkeit stören und Ihre Tatkraft lähmen. „Männer, die sich einer gestellten Aufgabe nicht gewachsen fühlen, neigen zu Depressionen und Angstzuständen“, sagt Prof. Tausch. Appetitlosigkeit und Schlafprobleme sind oft die Regel. Das harmloseste Gesundheitsproblem wäre jetzt eine Erkältung. „Kontinuierlicher Alltagsstress schwächt das Immunsystem“, so Tausch.
Ihr Anti-Stress-Plan: Einem Mehr an Arbeit und Verantwortung sollte nicht automatisch auch eine erhöhte Dosis an Koffein folgen. Wer unter Stress steht und mehr als zwei Tassen Kaffee trinkt, treibt die Adrenalinkonzentration im Blut auf die Spitze. Zittrige Nervosität setzt ein, und die dringend für den Job benötigte Konzentration lässt spürbar nach. Besinnen Sie sich lieber auf Ihre Fähigkeiten und das bereits Geleistete. Machen Sie sich klar, dass Sie die Beförderung verdient haben! Sind erst alle Selbstzweifel beseitigt, kommt das alte Selbstbewusstsein schnell wieder zurück. „Mit der Gelassenheit sinkt auch der Jobdruck“, so Prof. Tausch.












































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