Sex: Der Wille zum Sex allein reicht nicht aus. Es gehört auch Lust dazu und die lässt sich nicht steuern. Sie verschwindet, sobald Sie den Kopf voll haben mit Meetings, Börsendaten und Streitereien zu Hause. Wenn es im Bett nicht mehr richtig klappt, muss man zwischen psychischen und organischen Störungen unterscheiden. Bestes Merkmal: Bei organischen Ursachen wie etwa Gefäßkrankheiten ist eine kontinuierliche Verschlechterung zu beobachten.
Außerdem ein langsamer Erektionsbeginn und auch Probleme bei der Selbstbefriedigung. Hilfe gibt es beim Urologen. Bei psychischen Ursachen sind Erektionsprobleme mit bestimmten Ereignissen oder Personen verbunden. Als schlimmster Lustkiller gilt der Stress. Er senkt den Pegel des männlichen Geschlechtshormons Testosteron drastisch ab.
Zähne: Lästig, aber wichtig: zweimal täglich der Griff zu Zahn- und Interdentalbürste sowie Zahnseide. Zwar sind Karies in dem Alter eher nebensächlich, nicht aber Parodontitis (Zahnfleischentzündung): Die Kieferknochen können angefressen werden, die Zähne ausfallen. Und Sie leiden an Mundgeruch und Folgeerkrankungen, etwa Herzbeschwerden.











































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