Manchmal muss man zwei Kästen Wasser in den dritten Stock tragen. Oder ein Regal an eine Betonwand dübeln. Und dafür braucht es eine bewährte männliche Eigenschaft: Kraft. Ärzte empfehlen normalerweise immer Ausdauersport, das Thema Kraft wird oft vernachlässigt.
Dabei baut der Mann vom 40. Lebensjahr an jährlich rund ein Prozent seiner Muskelmasse ab. Gleichzeitig nimmt der Anteil des Fettgewebes zu. Die möglichen Folgen sind nicht nur optischer Natur: Übergewicht, Gefäßverkalkung, Diabetes – und das kostet Sie, je nach Veranlagung, mehrere Lebensjahre.
Als hessischer Fitness-Aerobic-Meister von 1997 empfehle ich deshalb, zweimal wöchentlich 30 bis 45 Minuten lang Krafttraining zu machen.
Training hilft
Sie können – nach Absprache mit dem Arzt – ins Fitness-Studio gehen und Gewichte stemmen. Ein Intervalltraining im Schwimmbad ist aber genauso sinnvoll.
Intervalltraining bedeutet: 50 Meter zügig schwimmen, 50 Meter langsam schwimmen, dann wieder zügig, und so weiter. Um den Muskelaufbau zu überprüfen, sollten sich Männer möglichst textilfrei fotografieren lassen: erst im Urzustand, dann nach sechs Wochen Training.
Auch für den Penis gibt es ein effektives Krafttraining. Ein Drittel des Penis liegt im Körper verborgen und ist von Muskeln ummantelt. Diese Muskeln, die man zwischen Darmausgang und Hodensack ertasten kann, beeinflussen bei einer Erektion die Steifheit des Penis.
Lässt die Steifheit im Laufe der Jahre nach, rate ich zu einem gezielten Beckenbodentraining – Details finden Sie hier: maennergesundheit.info












































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