Schlaf: Eine ganze Reihe möglicher Ursachen kommt für Schlafstörungen in Frage. Oft ist es schwierig, den entscheidenden Übeltäter zu entlarven. Bei vielen Männern über 50 hängt die nächtliche Unruhe mit dem sinkenden Hormonspiegel (Testosteron) zusammen. Wenn der Arzt diesen Grund ausschließt, dann sollten Sie verschiedene Maßnahmen ausprobieren, bis Besserung eintritt: Schlafzimmertemperatur senken, Mittagschlaf auf zehn Minuten reduzieren und abends Milch statt Kaffee, Tee oder Cola trinken.
Außerdem bei Schlaflosigkeit nicht sinnlos im Bett wälzen, sondern aufstehen und etwas Sinnvolles tun. Als pflanzliche Hilfsmittel kommen Hopfen, Melisse, Baldrian, Johanniskraut und Passionsfrucht in Frage.
Knochen: Nicht nur Frauen und Astronauten leiden unter Osteoporose. Bei jedem Mann sinkt die körpereigene Östrogenproduktion mit der Zeit. Ab 50 geht es deshalb immer schneller mit dem Knochenabbau. Der drohenden Entmineralisierung des Skeletts begegnen Sie am besten mit körperlicher Aktivität. Außerdem sollten Sie auf Kalziumkiller wie Cola, Zigaretten und Alkohol verzichten.











































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