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Medizin-Mythen: 13 Gesundheits-Märchen entlarvt

20.01.2011 , Autor:Inga Bergmeier, Anna Lina Heyder, Rufus Rieder
© Men's Health

Diese Gesundheitstipps von Mutti, Oma & Co. gehören für alle Zeiten in das Reich der Sagen verbannt
Glauben Sie es nicht: Hier entlarven wir Medizin-Mythen
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Nr. 1 Handystrahlen verursachen Krebs

Mobiltelefone arbeiten mit ähnlichen elektromagnetischen Frequenzen wie Mikrowellen-Küchengeräte. Das bedeutet, rein theoretisch könnte sich die Haut in Antennennähe erwärmen, Strahlenhitze Körperzellen schädigen


In der Tat können Sie vom Telefonieren heiße Ohren bekommen, doch das passiert auch bei konventionellen, kabelgebundenen Telefonapparaten, und Krebsgefahr besteht dabei nicht. Das zeigen auch die Ergebnisse der (zum Teil von der Europäischen Union finanzierten) Interphone-Studie: Ob Sie Ihr Handy ausgiebig nutzen oder Mobiltelefone komplett aus Ihrem Leben verbannen, das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, ist gleich hoch. "Voraussetzung ist natürlich, dass vorgegebene Grenzwerte für die Strahlenbelastung von Menschen eingehalten werden", so Professor Achim Enders vom Institut für Elektromagnetische Verträglichkeit an der Technischen Universität Braunschweig. "Das ist aber bei allen heutigen Handys der Fall."

Als Maß für Strahlenbelastung dient die Spezifische Absorptionsrate (SAR). Sie liegt bei allen Geräten unter dem von der Strahlenschutzkommission empfohlenen Grenzwert von 2 Watt pro Kilogramm (W/kg). Geräte mit weniger als 0,6 W/kg qualifizieren sich sogar für das Umweltsiegel Blauer Engel, das vom Bundesumweltministerium vergeben wird.

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Nr. 2 Lesen bei wenig Licht verdirbt die Augen

Damit Kinder abends im Bett nicht heimlich bei Taschenlampenlicht lesen, haben sich Eltern und andere Erziehungsbeauftragte dieses Ammenmärchen einfallen lassen


"Das ist absoluter Blödsinn", sagt der Hamburger Augenarzt Dr. Horst Benthien. "Ein gesundes Auge kann durch schlechtes Licht nicht verdorben werden." Möglich ist dagegen, dass Sie nicht mehr klar sehen können oder Buchstaben verschwimmen, wenn Sie längere Zeit bei schwachem Licht gelesen haben. Durch die Anstrengung und die erhöhte Spannung der die Augen umgebenden Muskulatur kann es auch zu Kopfschmerzen kommen. "Dauerhafte Schäden entstehen aber nicht", so Benthien. Nach ein paar Stunden Schlaf sind die Kopfschmerzen wieder verschwunden. Auch bessere Beleuchtung hilft gegen den Brummschädel. "Die beste Lichtquelle ist jene, die das Licht genau da bündelt, wo Sie lesen – dort sollte die Intensität am höchsten sein", erklärt Dr. Georg Eckert vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands in Senden.

Ob Sie dafür eine klassische Glühbirne, eine Energiespar- oder eine Halogenlampe benutzen, ist zweitrangig. "Eine 60-Watt-Birne mit freundlichem Lichtton – also kein kaltes, weißes Licht – ist optimal", sagt Eckert. Eine 60-Watt-Birne strahlt mit einer Helligkeit von rund 800 Lumen. Den gleichen Wert erreichen Energiesparlampen mit etwa 12 Watt. Übrigens: Ab September 2010 sind die Hersteller von Leuchtmitteln verpflichtet, Lichtleistung auf der Verpackung in Lumen anzugeben; alte Watt-Werte können Sie also bald vergessen.

Achten Sie gerade bei Energiesparlampen auf Qualität und eine gute Farbwiedergabe. Laut Stiftung Warentest schneiden unter dem Strich nur wenige Modelle gut ab. Testsieger in der Klasse 500 bis 900 Lumen ist die T60 Softone von Philips (um 7,50 Euro pro Stück).

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Nr. 3 An der Luft heilen Wunden besonders gut

Ja, unter einem Pflaster kann es zu müffeln beginnen, das ist richtig. Dies ist jedoch kein Grund, komplett auf einen Wundschutz zu verzichten – Schnitte, Abschürfungen oder Stiche sollten im Idealfall überhaupt nicht trocknen.


"Wunden heilen in feuchter Umgebung am besten", sagt Dr. Michael Eisfelder aus Rottweil, Facharzt für Dermatologie. Nur so kann sich gelbliches Wundsekret in der Wunde sammeln – das Transportmittel für eine Vielzahl von Substanzen, etwa Enzyme, Antikörper, Hormone, Wachstumsfaktoren. Diese Stoffe sind für den Heilungsprozess verantwortlich und sorgen dafür, dass sich neues Gewebe bildet. An der Luft hingegen trocknet die betroffene Stelle aus: Das Sekret kann nicht mehr fließen, die Wunde schließt sich langsamer, die Haut heilt schlechter. Je weniger ausgetrocknet, abgetupft oder weggeschwemmt wird, desto besser verläuft der Heilungsprozess. Noch ein Argument für das Pflaster: An der Luft können Schmutz, Keime und Bakterien in die Wunde eindringen. Und wenn es an der Stelle wirklich mal zu müffeln beginnt, wechseln Sie einfach das Pflaster.

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Nr. 4 Gerade sitzen ist am gesündesten

Tun Sie’s nicht! Aufrecht sitzen ist alles andere, nur nicht gesund – ganz gleich, was tyrannische Verwandte Ihnen eingebläut haben


"Diese Art zu sitzen verstärkt den Druck auf die Bandscheiben und die kleinen Wirbelgelenke", sagt Dr. Andreas Gassen aus Düsseldorf, Vizepräsident des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie. "Selbst bei einer vermeintlich schlaffen, vornübergebeugten Körperhaltung, vor der immer gewarnt wurde, werden die Bandscheiben weniger belastet, als wenn Sie gerade sitzen." Am besten ist es, sich leicht zurückzulehnen. So können Sie natürlich nicht gut am Schreibtisch arbeiten, haben allerdings am wenigsten Druck auf Ihren Bandscheiben. Versuchen Sie außerdem, eine dynamische Sitzposition einzunehmen. Am besten verändern Sie diese in regelmäßigen Abständen und stehen von Zeit zu Zeit auch einmal auf, etwa beim Telefonieren. Dadurch variieren Sie den Druck auf Wirbelsäule und Bandscheiben, entlasten den Rücken und beugen auf eine unkomplizierte Art und Weise chronischen Beschwerden vor.

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Nr. 5 Selten aufs Klo gehen trainiert die Blase

Es stimmt wirklich, dass Ihre Blase größer wird, wenn Sie sich trotz Harndrangs sträuben, aufs Klo zu gehen


Von Training kann in diesem Fall aber keine Rede sein. Häufiges, übertriebenes Zurückhalten des Harns über mehrere Stunden kann zur Überdehnung des Blasenmuskels führen, so dass der die Kraft verliert, Ihren Urin bis zum letzten Tropfen auszudrücken. "Man spricht in diesem Fall von einer faulen Blase", sagt Frank Sommer, Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg. Also, durch diese Art von Workout wird die Blase nicht stärker, sondern schwächer. Aber braucht die Blase überhaupt zusätzliches Training? Wann man austreten muss, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich und hängt von der Flüssigkeitszufuhr ab.

Bei Männern tritt starker Harndrang in der Regel nach 350 bis 750 Millilitern Füllmenge auf, bei Frauen bereits nach 250 bis 550 Millilitern Flüssigkeit. Faustregel: Alle 4 Stunden aufs Klo zu gehen, ist normal. Wer sehr viel Flüssigkeit (etwa 4 bis 5 Liter) zu sich nimmt, darf auch alle 2 Stunden gehen.

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Nr. 6 Nach dem Essen soll man nicht schwimmen

Ganz im Gegenteil: Sie sollten auf keinen Fall mit nüchternem Magen ins Becken hüpfen


"Selbst Wettkampfschwimmer essen vor und beim Schwimmen etwas", erklärt Dr. Jürgen Steinacker, Leiter der Sektion Sport- und Bewegungsmedizin am Universitätsklinikum in Ulm. Es ist nur wichtig, dass man an die körperliche Leistung angepasst isst.

Nach einer üppigen Mahlzeit wird der Körper müde und träge, da der Verdauungstrakt einen großen Teil des Blutes benötigt. Dadurch kommt es zu einer Unterversorgung des Gehirns und der Muskulatur. Also, es ist kein Problem, vorm Sport zu essen – wenn es nicht gerade Schweinshaxe mit Knödeln und Kraut ist.

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Nr. 7 Selbstbefriedigung ist schädlich

Nach Ansicht vieler Märchenonkel ist nichts verwerflicher als Masturbation


Um jungen Männern die Freude am Solosex zu rauben, erfanden Sie fieseste Folgekrankheiten: Verblödung, Erblindung, Rückenmarksschwund usw. Aufgeklärte Menschen wissen heute, dass Selbstbefriedigung ein konventioneller Teil männlicher wie weiblicher Sexualität ist. Sie kann dazu dienen, den eigenen Körper kennen zu lernen und sexuelle Interessen zu entdecken. Aber das ist noch nicht alles.

Vor allem für Männer zwischen 20 und 30 ist das Onanieren von großer Bedeutung, da es vor allem in diesem Lebensabschnitt vor Prostatakrebs schützt. Eine Studie der australischen Krebsforschungseinrichtung The Cancer Council of Victoria ergab, dass das Prostatakrebs-Risiko um mehr als 30 Prozent sinkt, wenn Männer sich 5-mal pro Woche selbst befriedigen.

Haben sie seltener einen Samenerguss, können sich in der Vorsteherdrüse vermehrt Karzinogene sammeln. Diese krebserregenden Stoffe werden durch Ejakulationen abtransportiert – besser: herausgeschleudert. "Zudem trainiert Selbstbefriedigung die Schwellkörper, lässt den Testosteronspiegel steigen und sorgt für eine erhöhte Ausschüttung von Glückshormonen", sagt Männerarzt Sommer. Prägen Sie sich das ein, handeln Sie danach – so bleiben Sie glücklich und zufrieden bis an Ihr Lebensende.

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Nr. 8 Rasieren lässt Haar dicker nachwachsen

Klarer Fall: Hier täuscht der Eindruck


Haare sind grundsätzlich an der Austrittsstelle aus der Haut am dicksten, die Spitzen dagegen am dünnsten. Je kürzer also das Haar, desto dicker scheint es zu sein. Aber auch auf die Quantität hat es keinen Einfluss, ob und wie oft Sie sich den Kopf rasieren: "Die Zahl der Haare ist bereits durch die Haarfollikel festgelegt und kann nicht beeinflusst werden, sagt Dr. Ingo Schugt, Facharzt für Dermatologie in Bochum.

Auch die Geschwindigkeit, mit der Haare wachsen, ist genetisch festgelegt; was mit dem Haar außerhalb der schützenden Haut passiert, hat keinerlei Einfluss auf die Wurzel, die das Haar ernährt und so dafür verantwortlich ist, dass es wächst.

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Nr. 9 Fingerknacken verursacht Arthritis

Früher dachte man, dass sich durch das Knacken die Gelenkschmiere löst. Mittlerweile haben Forscher herausgefunden, dass dabei lediglich Gaspartikel aus der Gelenkschmiere herausgedrückt werden, was vollkommen harmlos ist


"Wenn Sie allerdings ständig mit den Fingern knacken, kann die Griffkraft nachlassen", erklärt der Düsseldorfer Orthopäde Dr. Andreas Gassen. Arthritis hingegen ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die zum Beispiel durch bakterielle Infektionen, Rheuma oder Gicht hervorgerufen wird.

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Nr. 10 Männer bekommen keinen Brustkrebs

Fakt ist: Sie erkranken zwar weitaus seltener an Brustkrebs als Frauen, aber die Zahl der Fälle steigt


Dies ermittelte eine US-Studie der University of Texas. Weil die Erkrankung bei Männern oft sehr spät entdeckt wird, sind die Heilungschancen meist gering. Damit es nicht so weit kommt, legen Sie zu Früherkennungszwecken am besten selbst Hand an und tasten sich regelmäßig ab, zum Beispiel morgens unter der Dusche. „Erste Anzeichen der Krankheit sind unregelmäßige, nicht schmerzende Verhärtungen um eine Brustwarze herum“, erklärt Caroline Mohr von der Frauenselbsthilfe nach Krebs, einem bundesweiten Verein, der sich in Zukunft verstärkt auch um betroffene Männer kümmern möchte. Falls Sie tatsächlich eine Auffälligkeit bemerken, begeben Sie sich am besten sofort zum Arzt, um eine Gewebeprobe entnehmen zu lassen.

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Nr. 11 Mundgeruch wird durch Magenprobleme verursacht

Die weit verbreitete Meinung, dass Mundgeruch meist durch einen kranken Magen entsteht, ist falsch


Eine Untersuchung der Baseler Universitätsklinik für Zahnmedizin hat gezeigt, dass in etwa 84 Prozent der Fälle die Mundhöhle verantwortlich ist. Bakterien zersetzen Speisereste, die im Mund hängen bleiben. Dabei entstehen unangenehm riechende Gase. Um den Stinketeufel zu verjagen, ist gründliches Zähneputzen angesagt – am besten mit Interdentalbürstchen, die zwischen Ihren Zähnen steckende Speisereste besonders effektiv entfernen. "In seltenen Fällen sind andere Ursachen für Mundgeruch verantwortlich", sagt Professor Richard Raedsch, Chefarzt für Gastroenterologie am St.-Josefs-Hospital in Wiesbaden – so etwa Ernährungsgewohnheiten (Knoblauch, Zwiebeln), chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen, der Rachenmandeln oder des Magens.

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Nr. 12 Antibiotika helfen gegen Grippe

Eines können Sie sich merken: Grippe und grippale Effekte werden durch Viren hervorgerufen. Antibiotika wirken aber überhaupt nicht gegen Viren, sondern lediglich gegen Bakterien


Trotzdem werden Sie von Ärzten bei Erkältungen eingesetzt – beispielsweise, wenn zusätzlicher Bakterienbefall zu einer Lungen- oder Mittelohrentzündung geführt hat und es gilt, diese wirksam zu bekämpfen. Bei einer leichten bakteriellen Entzündung oder gar zur Vorbeugung sollten Sie jedoch keine Antibiotika schlucken, die Gefahr von Nebenwirkungen ist viel zu groß. Im Körper wirken Antibiotika wie eine Atombombe, die gezündet wird. Sie töten nicht nur die bösen, sondern auch alle guten Bakterien, die Ihren Körper besiedeln und wichtige Arbeiten verrichten, beispielsweise bei der Verdauung. Eine neuseeländische Studie der University of Auckland hat aufgezeigt, dass Antibiotika Erkältungssymptome nicht lindern, dafür jedoch die Risiken erhöhen, Allergien, Durchfall oder Magenbeschwerden zu bekommen, sich Nieren- und Leberschäden zuzuziehen.

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Nr. 13 Rotz hochziehen ist ungesund

Hochziehen und ausspucken – das ist nicht zuletzt deswegen verpönt, weil es einen extrem hohen Ekelfaktor besitzt


Darum ist es aber noch lange nicht ungesund. "Es ist sogar besser als Schnäuzen, macht Sie vielleicht aber ein wenig einsam", so die Bremer Hals-Nasen-Ohren-Ärztin Dr. Andrea-Mareen Behr. Beim normalen Naseputzen pressen Sie Schleim und Bakterien mit hohem Druck in die Nasen-nebenhöhlen und in die Ohren (ja, es gibt tatsächlich einen Verbindungsgang zwischen Nase und Ohr!). Dadurch steigt das Risiko von Entzündungen und Vereiterungen, sowohl in den empfindlichen Nebenhöhlen als auch im Mittelohr. Wem das Hochziehen in Gegenwart anderer unangenehm ist, der kann weiterhin die Nase schnäuzen, sollte dann aber stets ein Nasenloch geschlossen halten (verringert den Druck).

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