Irrtum: Espresso enthält nur halb sol viel Koffein wie Filterkaffee
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13 / 19 | Espresso ist Kult: Der kleine Schwarze schont den Magen besonders

So drosseln Sie Ihre Koffein-Zufuhr:

Steigen Sie um auf Espresso. Der kleine Schwarze wirkt zwar auf den ersten Blick stärker, er enthält allerdings pro Tasse nur halb so viel Koffein wie Filterkaffee (50 anstatt 100 Milligramm) und hat darüber hinaus auch weniger Inhaltsstoffe, die den Magen reizen können


Noch ein Grund umzusteigen: Espressokochen ist Kult! Zelebrieren Sie die Zubereitung mit Lust machender Hardware (Maschinen) und Software (Bohnen). Bei den Geräten haben Sie die Wahl zwischen einfachen mechanischen Mokka-Aufguss-Systemen, praktischen Kapseln oder Pads sowie Hightech-Hochdruckmaschinen für den Gastronomiebedarf. Einfache Mokka-Kannen füllen Sie mit Pulver und stellen sie auf den Herd. Der Klassiker von Bialetti aus Aluminium kostet in der Größe für vier Tassen ungefähr 20 Euro.

Kapselsysteme sind besonders praktisch fürs Büro, weil Sie bei ihnen nicht mit offenen Pulverpackungen und Löffeln hantieren müssen. Noch besser sind aber Pads, denn bei den kleinen Kaffeekissen fällt weniger Plastikmüll an, und sie sind außerdem billiger.

Wenn Sie es sich leisten können, wählen Sie eine stylishe Tresen-Maschine, die mindestens 15 Bar Druck erzeugt. Damit schmeckt der Espresso besonders lecker, und er bekommt eine perfekte Crema (der hellbraune Schaum obendrauf). Wer einmal so einen Espresso getrunken hat, will nie wieder zum Filterkaffee zurück.