Lunge: Sollten Sie jetzt immer noch rauchen, haben die Schäden Ihrer Bronchialschleimhaut weiter zugenommen. Ganz abgesehen davon, dass Ihr Risiko, an einem Lungen- oder Bronchialkrebs zu erkranken, als Raucher um ein Vielfaches erhöht ist, wird Ihre Lungenkapazität noch weiter nachgelassen haben. Eine Ahnung davon erhalten Sie, wenn Sie das nächste Mal zum Zigarettenautomaten spurten. Die ganze Wahrheit ergibt ein Lungenfunktionstest beim Pulmologen. Doch auch so profitieren Sie davon, wenn Sie das Rauchen aufgeben:
- Nach 20 Minuten normalisieren sich Ihr Puls und der Blutdruck, die Temperatur der Hände steigt wieder auf den Normalwert an.
- Nach zwölf Stunden ist der Körper nahezu nikotinfrei.
- Nach zwei Tagen können Sie besser riechen und schmecken.
- Nach neun Monaten steigt Ihr Energie-Level; Husten und Nasennebenhöhlenverstopfungen gehen zurück.
- Nach einem Jahr sinkt Ihr Herzinfarktrisiko um 50 Prozent.
- Nach 15 Jahren entspricht Ihr Lungenkrebs- und Herzinfarktrisiko wieder fast dem eines Nichtrauchers.
Niere: Arteriosklerose der Nierengefäße kann vom 40. Lebensjahr an die Nierendurchblutung einschränken. Die Nieren können dann die lebenswichtige Blutentgiftung zunehmend schlechter ausführen.
Hoher Blutdruck, Diabetes und die regelmäßige Einnahme bestimmter Schmerzmittel schaden den sonst sehr robusten Nieren ebenfalls. Eine Früherkennung von Nierenproblemen ermöglichen Teststreifen aus der Apotheke, die Eiweiß, Zucker, Blut und Nitrit (Harnwegsinfekte) im Urin anzeigen.












































0 Kommentare
Kommentar schreiben