Wer gerne im Mittelpunkt steht und am liebsten über sich selber redet, schadet offenbar nicht nur seinem Ruf, sondern auch seiner Gesundheit. Laut Forschern der Universität Michigan leiden Selbstverliebte besonders häufig an Herzerkrankungen. Grund dafür sei ihr hoher Cortisol-Wert.
Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler rund 100 männliche und weibliche Studenten auf den Grad ihrer Selbstverliebtheit. Dafür wurden bei den Probanden lediglich die Konzentration des Cortisols gemessen – ein Hormon, das bei Stress ausgeschüttet wird. Warum? In vorigen Studien hatten die Mediziner herausgefunden, dass Narzissmus und ein hoher Cortisol-Wert Hand in Hand gehen.
Fazit der Forscher: Während sich Cortisol in bestimmten Situationen als lebensrettend erweise, würde ein regelmäßig erhöhter Wert auf Dauer das Herz und die Blutgefäße schädigen.












































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