Wer mit einem Kopfball das Fußballspiel rettet, läuft nicht Gefahr, Gehirnschäden davon zu tragen oder zu verdummen. „Wenn man absichtlich köpft, stellt sich der Körper darauf ein, die Muskeln werden angespannt und schützen so vor Verletzungen,“ sagt Dr. Donald Kirkendall von der Universität North Carolina, USA.
Bei der Durchsicht von über 50 Studien über Köpfen, Gehirnverletzungen und Spätfolgen fand er heraus, dass Verletzungen – vor allem von Hirn und Nacken – nur auftreten, wenn der Ball den Kopf unvorbereitet trifft. Gefährlich wird es dann, wenn der Spieler nach dem Kopfball mit anderen Kickern zusammenstößt oder hinfällt.
Bei einem richtig ausgeführten Kopfball, die Trefferfläche ist die Stirn unterhalb des Haaransatzes, nehmen Hirn und Nacken keinen Schaden. Deshalb brauchen sich auch Eltern keine Sorgen um ihre Sprösslinge machen, wenn die beim Bolzen richtig zur Sache gehen, so Kirkendall.






















































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