Natürliche Sonne ist nicht nur gut fürs Gemüt, sondern kann offenbar auch Krebserkrankungen vermeiden. Neun Zehntel des vom Körper benötigten Vitamin D wird in der Haut gebildet – insbesondere durch Sonnenstrahlen. Das Vitamin hemmt unter anderem das Wachstum von Krebszellen, so Jörg Reichrath von der Universitätsklinik Homburg.
Deutsche und US-Forscher stellten ein auffälliges, unterschiedliches Auftreten von Krebsfällen in nördlichen und südlichen Ländern fest. So träten im Norden weitaus mehr Krebserkrankungen auf, als in südlichen, sonnigen Ländern.
Allerdings seien die Ergebnisse kein Anreiz, sich hemmungslos in der Sonne zu aalen. Nur eine niedrige Sonnenbestrahlung entfalte die schützenden Effekte. Die Forscher raten lieber häufig und kurz in die Sonne zu gehen, als selten und lang.












































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