Je später ein Mann Vater wird, desto größer ist offenbar die Wahrscheinlichkeit, dass Gen-Mutationen auf das Neugeborene übertragen werden. Laut einer Studie im Fachmagazin Nature liegt das daran, dass die Samenzellen der Männer im Laufe ihres Lebens immer wieder neu gebildet werden und somit anfällig sind für ständige Mutationen. Da Frauen bereits als Baby über alle Eizellen verfügen, ist die Chance, dass sie solche Veränderungen des Erbguts auf das Kind übertragen, eher gering.
So genannte de-novo Mutationen (also Mutationen, die nicht vererbt, sondern neu gebildet werden) sind wichtig für die Evolution, können aber auch Krankheiten verursachen.











































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