Durch ein gutartiges Wachstum wird die Harnröhre eingeengt. Die Folgen sind im Extremfall ein verzögerter Beginn des Wasserlassens, häufiger Harndrang und garantiert der letzte Platz bei allen Weitpinkel-Wettbewerben. Damit die Suche nach einer Toilette nicht zum beherrschenden Thema Ihres Tagesablaufs wird, können Sie einiges tun:
- Essen wie die Asiaten: Frisches Obst, Gemüse, Reis, Vollkorn- und Sojaprodukte enthalten sogenannte Phytoöstrogene und Phytohormone, die hierzulande bei beginnenden Prostataproblemen in Form pflanzlicher Arzneimittel eingesetzt werden
- Für mehr Bewegung sorgen, um Kreislauf und Durchblutung anzuregen und die muskulären Anteile der Prostata zu entspannen
- Lange Fahrradfahrten meiden
- Keine körperlichen Belastungen mit voller Blase riskieren
- Kälte und Feuchtigkeit meiden
- Weniger Alkohol und kalte Getränke zu sich nehmen, damit sich die Prostata nicht verkrampft
- Mehr Ballaststoffe zu sich nehmen, um eine Verstopfung zu vermeiden
- Öfter mal ein Sitzbad in einer Mischung aus Kamille und Heublumen nehmen, so dass sich auch die Prostata entspannen kann
- Beim jährlichen Prostata-Check durch den Urologen die Behandlungsoptionen diskutieren (Phytopharmaka, synthetische Arzneien, Operation mit Laser, Ultraschall oder Elektroschlinge); Krebs durch einen Tastbefund, eventuell durch Ultraschall und die Bestimmung des PSA-Wertes ausschließen lassen
Mehr im Internet
Gesundheitsinformationen speziell für Männer, mit Männerarzt-Liste: hommage.de
Heribert Schorn von der Urologischen Klinik Bamberg betreibt seit mehrerer Jahren eine sehr erfolgreiche Internet-Sprechstunde für Männer: andrologie.de











































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