Lange zügige Spaziergänge wirken sich offenbar positiv auf die Entwicklung von Prostatakrebs aus, so eine US-Studie. Männer mit der Diagnose Prostatakrebs können offensichtlich durch regelmäßige Spaziergänge die Metastasenbildung des Tumors hinauszögern oder sogar verhindern, behaupten Wissenschaftler der University of California in San Francisco.
Schon drei Stunden flottes Spazieren pro Woche reichten aus, um das Tumorwachstum um 57 Prozent zu verlangsamen, so die Forscher. Bei einigen Testpersonen sei der Krebs innerhalb der 27-monatigen Studie sogar nicht weiter gewachsen, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin Cancer Research.
Für die Studie befragten die Forscher 1455 Männer, bei denen Prostata-Krebs diagnostiziert wurde, der noch keine Metastasen gebildet hat. Die Probanden sollten exakte Angaben zu ihren körperlichen Aktivitäten machen.












































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