Nicht das Nikotin an sich macht uns süchtig, sondern damit verbundenen Effekte, so das Ergebnis einer amerikanische Studie. Danach empfänden Raucher Glückserlebnisse durch das Nikotin noch positiver, so die Psychologen um Matthew Palmatier. Um diese immer wieder zu erleben, würden die Abstände zwischen den Zigaretten immer kürzer. Knackpunkt: Das Verlangen besteht laut der Forscher deshalb nach den positiven Gefühlen und nicht nach der Zigarette. Diese Wirkung macht potentiell sogar noch abhängiger von Zigaretten als von anderen Drogen, so Palmatier.
Nun möchten die Forscher herausfinden, ob Nikotin auch unangenehme Erlebnisse erträglicher machen kann.






















































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