Das Bild vom starken, unverwüstlichen Mann ist offenbar noch immer ziemlich präsent in unseren Köpfen. Dass sich das auch nachteilig auswirken kann, haben jetzt Forscher der Universität Westminster in einer Studie gezeigt. Demnach sollen depressive Männern ziemlich häufig von Ärzten verkannt werden – weil sie Männer sind.
Die Forscher präsentierten rund 1200 Erwachsenen sowohl ein männliches, als auch ein weibliches Studienobjekt (Kate und Jack). Obwohl beide die identischen Symptomen einer Depression zeigten, wurde die richtige Diagnose wesentlich häufiger bei Kate gestellt. Generell schätzten die Studienteilnehmer ihren Fall als deutlich belastender ein. Auch interessant: Dass Jack depressiv ist, wurde ihm größtenteils von den weiblichen Probandinnen zugestanden.











































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