Lügen haben nicht nur kurze Beine – offenbar schaden sie auch der Gesundheit. Das ergab eine Studie der Universität Notre Dame in Indiana. Für ihre Analyse testeten die Wissenschaftler 10 Wochen lang 110 Studienteilnehmer mittels Lügendetektor. Außerdem absolvierten sie eine Reihe medizinscher Tests.
Der Hälfte der Probanden wurde vorgeschrieben, während der Tests nie zu lügen. Sie durften ihre Antwort verweigern und Gehemnisse haben, aber nie die Unwahrheit sagen. Die andere Gruppe bekam keine Vorschriften.
Das Ergebnis: Wer häufiger lügt, leidet auch öfter unter seelischen und körperlichen Beschwerden. Diejenigen, die bei der Wahrheit blieben, klagten deutlich seltener über Verspannungen und Stress, Kopf- und Halsschmerzen.
Die Erklärung der Mediziner: Wer weiß, dass er nicht oder kaum lügt, hat weniger Stress und sieht sich daher in einer besseren Verfassung.











































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