Ein Mann erinnert sich an den nervenaufreibenden Actionfilm vom letzten Jahr offenbar besser als seine Freundin, die im Kino neben ihm saß. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie der Universität Montreal. Diese besagt, dass Männern eher unangenehme und verstörende Erlebnisse und Bilder im Kopf bleiben würden als Frauen. Letztere könnten dafür viel besser positive Erlebnisse abrufen.
Die Forscher hatten einer Gruppe von Männern und Frauen verschiedene Bilder gezeigt, die entweder unangenehme Szenen zeigten oder ansprechende Motive wie beispielsweise kleine Katzen. In einem zweiten Durchgang wurden neue Bilder untergemischt. Die Aufgabe der Probanden war es, die bereits gesehenen Bilder zu erkennen.
Während das Gehirn der Männer vor allem bei Autocrash & Co. aktiv war, konnten die weiblichen Probanden viel besser die Bilder mit Hundebaby und Blumenwiese zuordnen.












































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