Echte Migräne ist mitnichten eine Unpässlichkeit, die sich mit etwas Zuwendung lindern lässt. Doch ihr Ruf als Frauen-Ausrede lässt 2 Millionen Männer – so schätzt die Migräne-Klinik Duisburg – lieber Mengen von Schmerzmitteln einwerfen, als ärztliche Hilfe zu suchen. Typisch für Migräne sind anfallartige, pochend-hämmernde Schmerzen, die sich meistens auf eine Kopfseite konzentrieren und bei Bewegung stärker werden. Charakteristisch sind zudem Übelkeit und Empfindlichkeit gegen Lärm, Licht und Gerüche. Die Neigung zu Migräne ist angeboren, dahinter steckt eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Reize. Welche Reize als so genannte Trigger wirken, ist individuell verschieden. Häufige Auslöser sind Stress, Schlafmangel und Nahrungsmittel, zum Beispiel Käse oder Rotwein.
Den Ladykiller besiegen Mittels Migräne-Tagebuch
Erkennen Sie Ihre Trigger. Meiden Sie diese! Bei häufigen oder schweren Anfällen kann der Arzt vorbeugend Betablocker oder Calcium-Antagonisten verordnen. Auch Akupunktur hilft oft. Ist die Migräne da, wirken Triptane als Tabletten, Nasenspray oder Spritze.












































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