Wenn Kinder konsequent den Mund zusammenkneifen, wenn man ihnen Gemüse vorsetzt, liegt das offenbar am langweiligen Namen der Speisen. Forscher der Universität Cornell haben nämlich herausgefunden, dass Kinder lieber zu Grünzeug greifen, wenn man ihnen die Gerichte als "Power-Brokkoli" oder "Popeye-Spinat" verkauft.
Für ihre Studie verpassten die Forscher dem Mittagessen einer Schulmensa an drei Tagen verschiedene Namen. Dabei wurden beispielweise Karotten oder Bohnen von "Tagesgericht" zu "X-ray Vision Carrots" oder "Silly Dilly Green Beans" umbenannt. Das Ergebnis: Die Beliebtheit von Gemüse stieg bei den Schülern plötzlich um 99 Prozent an.



















































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