Damit dieser Tiefschneeexzess nicht Ihr Letzter wird, sollten Sie folgendes beachten:
Abseits der Piste hört nämlich der unbeschwerte Funsport auf – Eigenverantwortung ist angesagt. Dazu gehört, auf die Warnungen von Fachleuten zu achten, den Adrenalinrausch in seine Grenzen zu verweisen und die Warnstufen für Lawinengefahr zu kennen und zu beachten. Denn verlassen Sie sich darauf: mit einer Lawinenwarntafel ist genau dass gemeint, was drauf steht:
Warnstufen für Lawinengefahr
- Warnstufe eins: Abfahrten sind fast ohne Einschränkungen überall möglich.
- Warnstufe zwei: Meist günstige Verhältnisse, Vorsicht in Steilhängen über 30 Grad Neigung, speziell nordseitig.
- Warnstufe drei: Eine Lawinenauslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich (Eigengewicht eines Skifahrers).
- Warnstufe vier: Abfahrten müssen auf mäßig steiles Gelände beschränkt werden (bis maximal 30 Grad Neigung).
- Warnstufe fünf: An solchen Ausnahmetagen sollte man auf Abfahrten im offenen Gelände ganz verzichten.












































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