- Bei jeglichem Verlangen oder angewöhntem Zur-Zigarette-Greifen habe ich meinen Körper gefragt : „Willst du rauchen oder ist es nur Gewohnheit?“ Er hat nie mit „wollen“ geantwortet!
- Die Eindrücke, die man auf einmal wahrnimmt, wie riechende Pullover, unangenehmer Geruch von Sofakissen oder...... sehr bewusst festhalten und sich immer wieder überlegen, ob man das wieder möchte.
- Das schlimmste für mich war, dass beim elektrischen Rasieren – selbst noch nach zwei Monaten – der Geruch eines Aschenbechers entstanden ist (vgl. Daums Haartest) und ich mittlerweile so froh bin, den Körper soweit entgiftet zu haben, dass dies nicht mehr passiert. Das gleiche Phänomen bemerkt man übrigens auch bei der Nagelpflege noch nach Monaten!
- Sportliche Tätigkeiten haben auf einmal anhaltenden Konditionszuwachs zur Folge.
- Meine Haut (-Unreinheit) ist deutlich besser geworden.
- Die Augenringe (Tränensäcke) kleiner und schneller regenerierbar.
- Die Haut hat keinen Grauschimmer mehr.
- Ich muss nicht auf Flughäfen an verbotenen Stellen rauchen oder in abartige Raucherzellen stehen.
- Den finanziellen Vorteil, der ja über Wohnung streichen bis hin zur Wertsteigerung des Nichtraucher-Gebrauchtwagen geht, ganz außer acht gelassen.
Und ich trinke weiterhin Espresso und separiere streng: Ich wollte das Rauchen aufhören und nicht das Espresso trinken, wie es oft empfohlen wird – wegen der Verbindung der beiden Genüsse. Aber dann dürften wir ja auch kein "nach dem Sex" mehr haben!
Matthias Pahlke
41 Jahre/ 24 geraucht/ seit 8 Jahren Nichtraucher
PS: Das Gewicht ist auch wieder in annehmbare Regionen zurück gelangt!
Wie ist es Ihnen ergangen, beim Versuch sich das Rauchen abzugewöhnen? Was war besonders schwierig, was hat Ihnen geholfen?
Schreiben Sie uns, teilen Sie Ihre Erfahrung mit uns und den Lesern von MensHealth.de: Wir werden die eingehenden Berichte an dieser Stelle veröffentlichen. Schreiben Sie an: Rauch-Stopp online












































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