Visualisieren: Stellen Sie sich Ihre Liebste genau vor. „Einfacher wird es, wenn Sie all Ihre Sinne aktivieren“, rät Klaus Heidl von www.Liebesbrief-Botschaft.de. Also ihr Foto rauskramen und ihr Parfüm versprühen, ihre Lieblings-CD auflegen und ihre Schokolade aufessen.
Abstrahieren: Schreiben Sie alles auf, was Sie mit Ihrer Freundin verbinden. Heidl: „Gut sind Komplimente über ihre Schwächen“ – das steigert ihr Selbstbewusstsein. Ihnen fällt dazu partout nichts ein? Dann überlegen Sie doch mal, was Sie an Ihrer Ex immer gestört hat (Ihre aktuelle Liebe ist ja hoffentlich das genaue Gegenteil von ihr).
Vergleichen: „Ich liebe dich“ zu schreiben, ist schon mal prima. Noch überzeugender sind Vergleiche – je individueller, desto besser. Keine Angst vor Romantik (wenn schon ein Liebesbrief, dann mit allen Schikanen)! Dabei gilt: Gut geklaut ist besser als schlecht erfunden.
Entblocken: „Nicht wenige Liebesbrief-Schreiber scheitern bereits am ersten Satz. In solchen Fällen kann ich nur empfehlen, dass Sie sich nicht selbst blockieren, sondern einfach mittendrin anfangen. Dann fällt der Anfang irgendwann ganz leicht“, empfiehlt Heidl.
Schummeln: Schreiben ist nicht Ihre Stärke? Dann lassen Sie sich doch von einem Ghostwriter helfen. Kostenlos geht das unter www.liebste.de, individueller unter www.liebesbrief-botschaft.de (9,95 Euro pro Brief).











































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