Die deutschen Männer sind in Hotels offenbar spendabler als Frauen. Sie geben zwar nicht häufiger Trinkgeld, dafür ist der Betrag oft doppelt so hoch wie der der Damen, so eine Umfrage der Marktforschungsfirma eResult im Auftrag des Hotelreservierungsportals HRS.
Nur jeder dritte Mann (34 Prozent) gebe dem Zimmermädchen zwei Euro oder mehr pro Nacht – bei den Frauen sei nur etwa die Hälfte (18 Prozent) so freigiebig.
Fast jeder Zehnte gibt kein Trinkgeld
Weitere Ergebnisse der Umfrage: 60 Prozent der Deutschen geben nur dann Trinkgeld, wenn sich das Servicepersonal dieses auch tatsächlich verdient hat. Dabei werden Zimmermädchen am häufigsten belohnt. Pagen erhalten mit 20 Prozent am seltensten ein Dankeschön für ihre Leistung. Überraschend: Neun Prozent gaben an, dass sie gar kein Trinkgeld geben. Geschäftsreisende sind da noch knauseriger: 16 Prozent geben grundsätzlich nichts.
Jüngere Gäste sind laut Umfrage weniger großzügig als ältere: Während 34 Prozent der über 50-Jährigen mindestens zwei Euro pro Tag gebe, gelte das für nur 18 Prozent der unter 29-Jährigen.












































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