1 / 53 | Tag 3 beginnt auf dem ADAC-Testgelände in Hammelburg. Kartfahren steht auf dem Plan, Slalom und Parcours. Zwei Teams zu je zehn Mann wechseln sich ab
2 / 53 | Kurze Einweisung vom ADAC-Team...
3 / 53 | ...und schon geht's mit Topspeed über den Parcours
4 / 53 | Noch zwei Sekunden bis Timo Wagner seine Fahrkünste beweisen muss
5 / 53 | Jan Stiller schießt mit Vollgas an den Pylonen vorbei
6 / 53 | Mike Klein stellt einen besonderen Gast vor: Andreas Pfister, hochtalentierter DTM-Rennfahrer im Seat-Leon-Cup
7 / 53 | Seinen Rennboliden hat er auch gleich mitgebracht. Mit ihm müssen die 20 Finalisten einparken. Das ist gar nicht so einfach, denn zum Einparken wurde die 300-PS-Kiste nicht gebaut
8 / 53 | Andreas gibt noch ein paar Tipps, dann geht's los...
9 / 53 | Volker Scheuba hochkonzentriert. Der Wendekreis des DTM-Wagens ist enorm klein. Auch die Rennsteuerung ist so kompliziert, dass Einparken selbst für echte Kerle zu einer harten Prüfung mutiert
10 / 53 | Dennoch meistert Volker die Aufgabe mit Bravour
11 / 53 | Im Rennwagen ist es so eng, dass zum Ein- und Aussteigen jedes Mal das Lenkrad abmontiert werden muss
12 / 53 | Zeitgleich muss das zweite Zehnerteam möglichst schnell einen Reifen wechseln. Lucian Staube setzt schon mal an, bevor das Startzeichen ertönt
13 / 53 | Tag 2 ohne Verletzungen? Leider nein. Vor allem nicht, wenn Lutz Weber mit dabei ist. Der Schürfwundenkönig setzt sich erneut die Tageskrone auf
14 / 53 | Beim Motorcross-Training verwechselt er die Bremse mit dem Gas und rast direkt auf die Zuschauer zu, die gerade noch ausweichen können. Die Fahrt endet für Lutz im Gebüsch – mit vielen Schürfwunden, Prellungen und einer riesigen Verbrennung am Oberschenkel durch den extrem heißen Motor
15 / 53 | Lutz findet das gar nicht lutzig, äh..., lustig! Nein ernsthaft: Wegen seiner Verletzungen kann er bei einigen Disziplinen nicht mehr teilnehmen. Der Titel rückt für ihn in weite Ferne
16 / 53 | Kleines Erinnerungsfoto mit Andreas Pfister und seinem Rennboliden
17 / 53 | Nächste Disziplin: Motocross im Parcours. Mike Klein weist die Truppe ein
18 / 53 | Von den 20 Finalisten hat gerademal einer einen Motorradführerschein – nämlich Lutz Weber. Genau: Das ist der Typ, der eben fast ein paar seiner Kollegen überfahren hätte
19 / 53 | Entsprechend schwer fällt allen Kerlen die Motocross-Disziplin. Nur wenige können sich behaupten
20 / 53 | Abschlussbesprechung vor dem Bus
21 / 53 | Anschließend geht's zum Essen zurück ins Hotel. Auch Fotograf Christian Stelling und seine Frau Eva brauchen neue Energie
22 / 53 | Sven Sommer genießt die Zweisamkeit mit seiner Linsensuppe – wäre da nicht dieser Fotograf
23 / 53 | Als nächstes steht ein Orientierungslauf auf dem Plan. Sechs Checkpoints müssen im Kurpark in Bad Kissingen abgelaufen werden. Natürlich auf Zeit
24 / 53 | Jörg Runnebom hat Startschwierigkeiten. Jörg, du sollst durch den Park laufen, nicht durch die Stadt!
25 / 53 | Checkpoint Nummer eins ist für Volker erreicht...
26 / 53 | ...und nun ab durch den Fluss!
27 / 53 | Zwei echte Kerle kämpfen gegen die Strömung an. Als Sven Sommer ins Wasser springt, verletzt er sich so schwer, dass auch er (nach Lutz Weber) für einige Folgedisziplinen ausfällt
28 / 53 | Roman Gabrielski freut sich: Die meisten Checkpoints sind auf seiner Karte schon abgestochen
29 / 53 | Und auch Marcus Wolf ist sich seines Sieges gewiss
30 / 53 | Kurze Duschpause, dann geht es zum nächsten Contest: Kochen für die Liebste in der Cooking Academie Faber
31 / 53 | Als erstes müssen die Teilnehmer in einer Geschmacksprobe Champagner von Sekt und Prosecco unterscheiden
32 / 53 | Ein echter Kerl sollte so etwas drauf haben
33 / 53 | Das Designer-Geschirr steht für die nächste Aufgabe bereit...
34 / 53 | In genau einer Stunde müssen unsere 20 Männer, unterteilt in vier Gruppen, ein verführerisches 3-Gänge-Menü zaubern. Kurze Besprechung der Köche...
35 / 53 | ...dann geht's in großer Hektik an die Pfannen
36 / 53 | Unsere Vorzeigemänner müssen nicht nur kochen, sondern auch Miss Bad Kissingen, die zur Jury gehört, von ihren Kochkünsten überzeugen
37 / 53 | Das Essen ist angerichtet
38 / 53 | Mal sehen, was die Jury davon hält
39 / 53 | ...und vor allem Miss Bad Kissingen
40 / 53 | Die 60 Minuten sind um, das Essen bewertet. Zeit für ein Erinnerungsfoto
41 / 53 | Nach so viel Kocherei muss endlich gegessen werden. Ein üppiges Festmahl erwartet die Finalisten im Hotel Steigenberger – natürlich mit weiblicher Gesellschaft
42 / 53 | Und nun die Disziplin, vor der sich alle gefürchtet haben: Speeddating im Tanzcafe des Hotels Sonnehügel
43 / 53 | Seref Acar nimmt die Aufgabe anfangs sehr ernst
44 / 53 | Mit der Zeit legte sich das aber wieder
45 / 53 | Die Schüchternheit von Timo Wagner ist schnell zurückgesteckt. Bei so hübschen Frauen ist das auch ratsam – immerhin geben sie die Einzelbewertungen ab - © Benedikt Sauer
46 / 53 | Nach dem Speeddating steht noch ein kurzer Stylecheck von unserer Mode-Expertin Wiebke an - © Benedikt Sauer
47 / 53 | Auch ein Schnüffeltest stand auf der Contest-Liste. Fünf Gerüche mussten möglichst genau definiert werden, darunter der Duft vom Challenge-Sponsor Tabac Man
48 / 53 | Mike Klein kündigt das Highlight des Abends an: Unsere Jungs müssen vor den Mädels ihre vor zwei Tagen eingeprobte Choreographie aufführen - © Benedikt Sauer
49 / 53 | Die Männer jubeln sich schon mal Mut an. Ganz klar, dass sie eigentlich total aufgeregt sind
50 / 53 | Das Putzfrau-Kostüm hat sich Jens Biermann vom Hoteldienst geborgt
51 / 53 | Von wegen Wundenkönig: Die Disco-Krone würde unserem Lutz doch viel besser stehen, oder? - © Benedikt Sauer
52 / 53 | Jan Stiller und seine Gruppe zeigen viel nackte Haut
53 / 53 | Ihre weiblichen Fans können das nur bestätigen. Sie jubeln die fünf Männer zum Sieg
Tag 3 fordert erste Ausfälle