Ein neuer, quasi intelligenter Wecker könnte zukünftig dafür sorgen, dass Sie nie mehr groggy aus dem Bett steigen. Das Gerät mit dem Namen SleepSmart rasselt immer nur dann los, wenn man sich gerade in der so genannten Leichtschlafphase befindet. Konventionelle, „dumme“ Wecker nehmen dagegen keine Rücksicht, in welcher der drei Phasen – leicht, tief und REM (rapid eye movement) – sich ein Schläfer gerade befindet. Genau das ist aber entscheidend für die Morgenfrische. Da sich diese Phasen alle 90 Minuten wiederholen, kommt es oft vor, dass der Wecker einen dann erwischt, wenn man gerade tiefschläft. Folge: Glieder wie Blei, gefühlte Schlafzeit etwa drei Stunden.
Unausgeschlafener Student beschwerte sich
Genau darüber beschwerte sich ein US-Student der Brown Universität auf Rhode Island bei seinen Kommilitonen. Die entwickelten daraufhin eine Vorrichtung, die (wie ein EEG) Gehirnströme misst und drahtlos an einen Wecker übermittelt. Der klingelt dann just in der Leichtschlafphase los, die unmittelbar vor der maximal eingestellten Weckpunkt liegt. Die Studenten haben mittlerweile eine Firma gegründet, mit der sie den SleepSmart vermarkten wollen.












































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