UNBEDINGT WASCHEN!: Kaufen Sie regionales Obst und Gemüse, am besten vom Biobauern. Zudem sollten Sie alles gründlich reinigen. DDT und Co. sind überall. Möhren und Kartoffeln stets schälen, denn sie sind am anfälligsten.
VORSICHT, FETT!: Manche der Pseudo-Hormone sind fettlöslich. Zahlreiche Dioxinvergiftungen bei Menschen lassen sich auf den Verzehr fettreicher, dioxinverseuchter Speisen zurückführen. Also: Je fettärmer Sie sich ernähren (fettreduzierte Milchprodukte, mageres Fleisch etc.), desto kleiner halten Sie Ihr Risiko.
SCHLAU SCHLÜRFEN: Es gibt eine ganze Reihe guter Gründe, kein Dosenbier zu trinken. Der beste: Die Beschichtung vieler Dosen enthält Bisphenol A, das auf Grund seiner chemischen Eigenschaft gern zusammen mit dem Bier in Ihren Körper wandert. Auch nicht optimal: Getränke in Plastikflaschen.
PFUI, PLASTIK!: Stellen Sie Ihr Essen nie im Plastiknapf in die Mikrowelle! Besser: Porzellan, Glas oder Keramik. Kunststoffbehälter mit den Aufdrucken "3" oder "7" in einem Dreieck enthalten Bisphenol A oder Phthalate. Durch das Erhitzen dringen sie schneller ins Essen ein. Noch leichter machen Sie es den Schadstoffen, wenn die Behältnisse beschädigt sind.
SINNVOLL SALBEN: Phthalate stecken nicht nur in Plastik, sie sind auch in Pflegeprodukten – und dort müssen sie nicht gesondert ausgewiesen werden! Übertreiben Sie es also nie mit Cremes, Gels und Lotionen.












































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