Mindestens vor der Geburt sind Männer das schwache Geschlecht: Mehr männliche als weibliche Föten sterben im Mutterleib und bei der Geburt kommt es bei ihnen ebenfalls häufiger zu schweren Komplikationen.
Dass Männer dennoch nicht in Unterzahl geraten, liegt an zwei Tricks der Natur, berichtet Angelo Cagnacci von der Poliklinik im italienischen Modena, wo er über 14.000 Geburten während sechs Jahren untersuchte:
1. Überzahl: Bei der Befruchtung sind von 1000 Embryonen 511 männlich und 489 weiblich.
2. Wärmeschutz: Besonders viel männlicher Nachwuchs kommt in den warmen Sommermonaten zur Welt.
Darum ist die beste Zeit, um männlichen Nachwuchs zu erzeugen, von September bis November. Wer sich dagegen ein Mädchen wünscht, hat von März bis Mai die höchsten Chancen, sein Wunschkind zu zeugen.












































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