Achtung, versteckter Zucker! Achten Sie aufs Etikett, der Begriff "Zucker" wird gerne vermieden. Auch hinter diesen Bezeichnungen verbirgt sich zugesetzter Zucker: Saccharose, Glucose, Dextrose, Invertzucker, Maltose, Lactose, Maltodextrose, Glucosesirup, Farin, Fructose, Lävulose.
Auch Fruchtzucker, Traubenzucker oder Milchzucker sind kein "guter" Zucker, auch sie treten letztlich als Glukose ins Blut über. Gleiches gilt für Stärke.
Und Vorsicht, verlassen Sie sich nicht auf Deklarationen wie "zuckerfrei" oder "ohne Zuckerzusatz". Diese sagen lediglich aus, dass kein Haushaltszucker, also Saccharose zugesetzt wurde.
Warum essen wir eigentlich so gerne süß?
Unter anderem weil diese Vorliebe angeboren ist. Bereits das Fruchtwasser hat einen süßen Geschmack, ebenso die Muttermilch. Besonders für unsere Vorfahren war die Vorliebe für Süßes ein Schutz gegen den Verzehr verdorbener oder giftig bitterer Nahrung. Außerdem wird es uns von Kindesbeinen anerzogen. Süßigkeiten finden heutzutage Verwendung als Belohnungsstrategie für gute Noten oder gutes Verhalten. Somit werden Kinder heutzutage regelrecht zu Naschkatzen erzogen!
Quelle: "Das grosse LOGI Kochbuch", Franca Mangiameli, systemed Verlag












































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