Im Internet sind Pseudonyme Gang und Gebe und wahren die Anonymität. Bei der Partnersuche im Internet sollten Sie jedoch genauer überlegen, welchen Alias Sie sich zulegen – denn der begegnet Ihrem Gegenüber als erstes. Welche Decknamen dabei am besten beim anderen Geschlecht ankommen, hat nun die Internet-Partneragentur "be2" in einer Online-Umfrage bei ihren Mitgliedern hinterfragt. Das Ergebnis: Männer stehen auf Fantasiebezeichungen bei Frauen, die hingegen auf echte Namen bei Männern.
Ein Jan88 oder Peter_aus_Frankfurt wird demnach bei 73 Prozent der Frauen bevorzugt. Nur 17 Prozent stehen bei Männern auf Fantasienamen. Umgekehrt interessiert sich das männliche Geschlecht bei Frauen bevorzugt (54 Prozent) für fantasievolle Namen wie etwa Süße_Biene oder Kuschelhasi. Nur 37 Prozent können sich hingegen für reale Namensgebungen begeistern.
In einer Sache sind sich aber beide Geschlechter einig: Beschreibende Pseudonyme wie Sexmaschine oder Dicke_Dinger können nur jeweils 9 Prozent begeistern.
Insgesamt achtet jeder zweite Suchende auf das Pseudonym des potenziellen Partners.












































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