
Der Hochzeitsnacht-Sex von Kai Eck
Ich begann mit einer sanften Massage ihrer Schläfen, arbeitete mich über Nacken, Rücken und Beine vor bis zu den Füßen. Die knetete ich zuerst ausgiebig und fuhr anschließend mit meiner Zungenspitze so lange zwischen ihren rosa lackierten Zehen entlang, bis sie sich von allein umdrehte und mir ihr Becken entgegenstreckte – nun massierte ich sie von unten nach oben. Zwischendurch ergänzte ich die Streicheleinheiten durch zarte Küsse, die sich irgendwann auf ihren warmen Schoß konzentrierten. Und so ging es weiter, bis wenigstens der Morgen nach unserer Hochzeit mit dem Ja-Ja-Ja-Wort endete.
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