Kaum etwas ist so tief entspannend, meist ist Bewegung im Spiel – und selten kommen zwei Menschen einander so nah wie in der Liebe. Da ist es wenig verwunderlich, dass auch hier die Auswirkungen nicht ausbleiben, wenn der Stress die Oberhand gewinnt. Bleibt der Körper auf Daueralarm programmiert, wird die Sexualität automatisch heruntergefahren. Das ist Teil des Jahrtausende alten Stressmechanismus.
Ein unheilvoller Kreislauf kommt in Gang: Das Fehlen einer intakten Sexualität mindert die Lebensqualität. Vor allem für Männer ist mangelnde oder gestörte Sexualität ein Stressfaktor erster Kategorie, intensiver und guter Sex hingegen ein Stress-Killer. Dazu braucht man allerdings einen freien Kopf, um sich sensibel und lustvoll auf die Partnerin und den Sex einzulassen. Eine lebendige und erfüllende Sexualität stärkt erwiesenermaßen das Immunsystem, steigert das emotionale Wohlbefinden und hat eine wichtige Bedeutung für den Erhalt von partnerschaftlichen Beziehungen.












































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