Männer sind offenbar viel mehr am Inhalt der Bluse ihrer weiblichen Kumpaninnen interessiert, als an wahrer Freundschaft. Dies behauptet zumindest eine aktuelle US-amerikanische Studie der Universität Wisconsin-Eau Claire. Demnach sollen Männer und Frauen nicht "einfach nur" miteinander befreundet sein können. Schuld seien schlichtweg die sexuellen Hintergedanken der Männer.
Für die Untersuchung sollten 88 junge Paare (befreundete Männer und Frauen) angeben, wie sehr sie sich sexuell zum jeweils anderen hingezogen fühlten. Dabei kam heraus, dass die männlichen Teilnehmer wesentlich häufiger ihre "guten Freundinnen" sexy fanden, als andersherum. Zudem glaubte die Mehrheit der Männer, dass ihre Freundin romantische Gefühle für sie empfände. Nach Aussage der Frauen vollkommen falsch!
Die Frauen fühlten sich hingegen nur dann sexuell zu ihren männlichen Freunden hingezogen, wenn die eigene Beziehung gerade kriselte.











































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