Eine Gruppe von 40 Extrem-Mountainbikern, die mehr als 5000 Kilometer im Jahr auf dem Sattel abreißen, wurde einer nicht radelnden Vergleichgruppe gegenüber gestellt.
Bei den männlichen Mountainbikern wurden niedrigere Spermienzahlen und weniger bewegliche Spermien gefunden, als bei der Vergleichsgruppe, berichtet Dr. Ferdinand Frauscher vom Universitätshospital Innsbruck.
Bei 88 Prozent der Mountainbiker wurden darüber hinaus Schäden am Hodensack festgestellt, darunter Zysten, Verkalkungen und Krampfadern, die zu Fruchbarkeitsproblemen führen können.












































0 Kommentare
Kommentar schreiben