„Vasektomie ist im Kommen“, so der Stuttgarter Urologe Dr. Wolf-Hartmut Weiske. Und speziell die minimal-invasiven Eingriffe. Großer Pluspunkt: weniger Komplikationen (unter 1 Prozent statt 3,1) bei hoher Sicherheit (Versagerquote 0,4 statt 1 Prozent).
Fulgurationstechnik
Bei der US-Variante wird lediglich etwa ein Zentimeter des Samenleiters rausgeschnitten. Der Chirurg verschließt die Enden, indem er sie dann mit Wärme vernarbt.</li>
No-scalpel-Methode
Statt eines Messers benutzt der Operateur bei der China-Technik eine Klammer. Vorteil: dauert maximal elf Minuten. Nachteil: Der Arzt benötigt sehr viel Erfahrung.











































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