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Weibliche Sex-Signale: Frauenwünsche im Bett verstehen

08.09.2006 , Autor:Andreas Bernhardt
© Men's Health

Mit dieser Sex-Anleitung bringen Sie Ihre eigenen Wünsche fürs Bett mit denen Ihrer Traumfrau unter eine Decke
1 / 11 | Ihre Liebste will Blümchensex, Sie die schnelle Nummer. Kann das zusammen gehen?

Unterschiedliche Erwartungen

Ihre Liebste will Blümchensex, Sie die schnelle Nummer. Kann das zusammen gehen?


Sie hat diesen Blick, den sie immer auflegt, wenn sie Sex will. Leckt sich die Lippen, legt eine Hand auf Ihr Bein. Einen Moment lang herrscht bei Ihnen diese euphorische Vorfreude, doch dann spüren Sie tief in sich dieses Zwicken, diesen Gedanken: Oje, jetzt wird’s kompliziert!

Männer und Frauen – das geht nicht zusammen. Rein sexuell gesehen. Gut, es soll das eine oder andere Mal ja schon geklappt haben. Aber das war eher Zufall. Natürlich gleichen sich Mann und Frau in der grundsätzlichen Bereitschaft. Schon beim Wie jedoch gehen die Vorstellungen auseinander. Während er am liebsten täglich seine Lieblingsszenen aus „Rocco rattert durch Rom“ nachstellen möchte, bevorzugt sie ein gemächliches Schäferstündchen auf dem Diwan.

Nächsten Samstag vielleicht? Und so treffen Sie beide dann aufeinander – Sie im Lederslip, mit schwarzen Sneakers an den Füßen, Ihre Liebste im Kimono, mit einer Yoga-CD in den Händen – und wissen beide nicht, was Sie machen sollen. Nun, Sie sollen zwei Dinge: 1. Sex haben, bei dem alles passt, und deswegen 2. diese Geschichte lesen. So fügen Sie Ihre und ihre Vorstellungen von gutem Sex zu einem Ganzen zusammen.

2 / 11 | Seien Sie spontan und überraschen Sie Ihre Liebste

Zaubern Sie die Lust herbei

Regelmäßigkeit ist ein echter Lusttöter. Seien Sie spontan und überraschen Sie Ihre Liebste mit amourösen Arrangements


Wann und wie oft, das fragen sich alle. Dauernd. Früher war alles einfacher, nur sicher nicht besser: Pünktlich nach der „Sportschau“ am Samstagabend ließ Papa die Hosen fallen, und Mama gurrte auf dem Bett. Das jedoch ist Sex auf dem langweiligsten gemeinsamen Nenner. Für den Mann in seiner Dauerlust hatte dieses Arrangement zwar den Vorteil, dass er zumindest einmal die Woche zum Zug kam. Aber für ihn könnte gerne auch jeden Tag „Sportschau“ sein. Die Frau schätzte dabei wohl eher den Gedanken, dass es nicht so oft passiert, allerdings störte es sie, es quasi auf Zuruf zu tun. Besser fände sie’s mit Sicherheit, wenn sich die Zusammenkünfte spontan ergeben, wenn eben beide Lust aufeinander haben.

Sie will immer, wenn sie Lust hat, er hat immer Lust. Genau da müssen Sie ansetzen. Wenn Ihre Liebste keine Lust hat, dann heißt das nämlich noch lange nicht, dass ihr nicht welche zu machen wäre – wenn Sie es nur geschickt anstellen. Denn grundsätzlich kann eine Frau auch immer, man muss sie nur länger bitten. Dabei gilt: Je überraschender das Szenario, je überzeugender die Darbietung, desto mehr Aussicht auf Erfolg. Ein Beispiel: Empfangen Sie Ihre Liebste zu Hause nach der Arbeit und verbinden Sie ihr auf einem bequemen Stuhl die Augen. Dort fragen Sie nach ihren Wünschen, zunächst ganz unverfänglich: Hunger? Durst? Verspannungen?

Füttern Sie die Ausgehungerte, geben Sie ihr zu trinken und massieren Sie ihr den Nacken. Gewinnen Sie ihr Vertrauen, geben Sie ihr das sichere Gefühl, dass sie bestimmt, was passiert. Auch wenn sie genau weiß, worauf es hinausläuft. Noch ein anderes Beispiel: Legen Sie ein großes Bettlaken aus. Dann bitten Sie
die Angebetete in die Mitte. Zaubern Sie eine Flasche Babyöl hervor und beginnen Sie, sich damit gegenseitig zu bepritzen, bis Sie völlig glitschig sind. Dann beginnen Sie zu ringen.

3 / 11 | Frauen sind zu fast allem bereit, wenn es mit Leidenschaft getan wird

Leidenschaft ist Trumpf

Frauen sind zu fast allem bereit, wenn es mit Leidenschaft getan wird. Verabschieden Sie sich von Ihrem Kopffilm


Die sexuellen Vorlieben widersprechen sich wie Strömungen in der Literaturgeschichte: Bei ihm ist es Sturm und Drang, was ihn in Wallung bringt, bei ihr eher Romantik. Aber genauso wie in der Belletristik ist auch beim Sex Unterschiedliches im Gleichen angelegt: keine Lust ohne Leidenschaft, keine Liebe ohne Triebe. Worum es geht, ist, grundsätzlich das eine zum anderen werden zu lassen.

Der Witz ist ja, dass beinahe jede Frau alles mitmacht, solange es im Zuge der Leidenschaft passiert. Wenn sie das Gefühl hat, dass er sie und nur sie will, ist so gut wie alles möglich. Leider tendieren Männer dazu, irgendwann nur noch ihren Kopffilm in die Realität umsetzen zu wollen – ohne ihr auch nur einmal ins Gesicht zu sehen. Kein Wunder, dass sich da jede bald fühlt wie ein Rangierbahnhof. Das Rezept lautet also: sie haben wollen, mit Haut und Haaren, nicht etwas mit ihr haben wollen.

Oft sind es die Details, die eine Szene in ein Extrem kippen lassen – oder die im positiven Sinne den Unterschied machen. Vielleicht wünschen Sie sich von Ihrer Geliebten gar keine Dirty-Talk-Arien, vielleicht genügt es schon, wenn sie Ihnen nur ein einziges Mal zuhaucht: „Du Tier!“ Vielleicht muss es nicht gleich ein Himmelbett im Barockschloss sein, das Ihre Prinzessin zum Schmelzen bringt – vielleicht genügen einige Kerzen und die Tatsache, dass Sie sich beim Aufwärmen mehr Zeit nehmen als die üblichen drei Minuten.

4 / 11 | Die meisten Frauen wünschen sich 10 bis 15 Minuten Vorspiel

Die richtige Dauer

Die meisten Frauen wünschen sich 10 bis 15 Minuten Vorspiel, ebensolangen Verkehr und eine fünf- bis zehnminütige Cool-down-Phase


Apropos drei Minuten: Was die optimale Dauer angeht, gibt es drei vorherrschende Szenarien: Da ist zunächst die Idealvorstellung der Frau (10 bis 15 Minuten Vorspiel, 10 bis 15 Minuten Verkehr, 5 bis 10 Minuten Cool-down). Und dann sind da noch die beiden Wege, die der Mann oft einschlägt: zu lang oder zu kurz. In diesem speziellen Fall legt die Frau die Norm fest. Hilft alles nichts. Wenn Sie immer nach drei Minuten am Ende sind, wird sie nie zu Ihnen aufschließen können. Und wenn Sie jedes Mal 70 Minuten an ihr herumfuhrwerken, wird sie irgendwann eine Glotze ans Bett stellen.

Wenn Sie sich schon dem weiblichen Ideal annähern, sollte Ihre Liebste aber ein wenig helfen. Neigen Sie zur beschleunigten Detonation, kann sie durch Pausen und Tanzeinlagen das Tempo herausnehmen. Zählen Sie eher zu den Ausdauersportlern, muss sie sich besonders ins Zeug legen, um Sie anzufeuern. Ist schließlich auch in ihrem Interesse.

5 / 11 | Es geht nicht um möglichst viele Stellungen

Die richtige Stellung

Es geht nicht darum, möglichst viele Stellungen abzuarbeiten. Entscheidend ist, dass sich der Wechsel ergibt


Eine nicht minder wichtige Frage ist, wie Sie’s tun. Wichtig: Die Antwort darauf darf keine Aufzählung sein, womöglich mit Zeitangaben. Beispiel: „Erst habe ich sie fünf Minuten mit dem Missionar erfreut, dann hat sie mich acht Minuten geritten, danach noch fünf Minuten Doggy-Style...“

Das Durchexerzieren des Stellungsalphabets scheint nach wie vor der größte Ehrgeiz vieler Männer zu sein. Das geht mit der weiblichen Vorstellung von hemmungsloser Leidenschaft nicht zusammen – und mit der von Kuschelsex schon gar nicht.

Zugegeben: Nichts ist langweiliger als immer nur im Liegen und von vorne. Wichtig beim Stellungswechsel ist aber, dass er sich ergibt. Auf Kommando geht gar nichts. Der Satz „Sollen wir noch einmal ’n büschen von hinten?“ ist ein Lustkiller. Da ist es besser, sich im geeigneten Moment einfach hinter sie zu klemmen und weiterzumachen, als sei es das Normalste der Welt. Ist es doch auch. Übrigens: Kuscheln kann man auch von hinten.

6 / 11 | Was haben High Heels im Bett verloren? - © iStockphoto

Kleidung im Bett

Die Leidenschaft Ihrer Liebsten wird keine Grenzen mehr kennen, wenn Sie ihr animalisch die Bluse zerreißen


Was haben High Heels im Bett verloren? Männer haben komische Vorstellungen davon, was Frauen tragen sollen. Es ist schwer zu glauben, dass Frauen von sich aus Strümpfe und Korsagen anzögen – ganz zu schweigen von Latexanzügen mit freiem Schritt. Männer schlüpfen ja auch nicht mit Taucheranzug oder Klettergeschirr unter die Decke.

Wenn es eine ursprünglich weibliche Fantasie gibt, die mit Kleidern und Sex zusammenhängt, dann wohl am ehesten die, dass der Mann in seiner Gier ihre Bluse zerreißt und das Höschen aufbeißt. Im Endeffekt stünde sie allerdings wieder nackt da.

Zunächst einmal, liebe Straps-Fetischisten: Es spricht nichts dagegen, sich an ihrer Nacktheit zu erfreuen. Doch wenn Sie unbedingt Sex mit Kleidern haben wollen, sie aber nicht unbedingt oder unbedingt nicht, dann bleibt nur eine Möglichkeit: Zerreißen Sie ihre Kleider, aber nicht ganz. Hier der Plan: Kaufen Sie ihr eine billige Netzstrumpfhose und einen Slip, dazu Bluse und Rock, ebenfalls günstig, aber nicht schäbig.

Wenn es zur Sache geht, rupfen Sie die Bluse auf, dass die Knöpfe auf den Boden klackern, zerfetzen den Rock, zerreißen die Strumpfhose im Schritt, so dass sie nur noch an den Beinen hängt. Dann noch den Slip abkauen, und los geht’s!

7 / 11 | Natürlich riskiert auch sie ab und zu ganz gerne einen Blick

Das richtige Licht

Sie müssen sich nicht gleich in der Dunkelkammer lieben. Dimmen Sie das Licht einfach so, dass sich Ihre Liebste wohlfühlt


Nicht jede Frau will Sex nur in absoluter Dunkelheit, und nicht jeder Mann hat in seinem Schlafzimmer eine Flutlichtanlage stehen. Im Allgemeinen jedoch funktioniert Sex beim Mann mehr übers Gucken und bei der Frau mehr übers Fühlen. Natürlich riskiert auch sie ab und zu ganz gerne einen Blick. Aber sehen können heißt eben auch gesehen werden, und bei allem natürlichen Umgang mit dem eigenen Körper wird Ihre Traumfrau niemals den Zustand totaler körperlicher Unbedachtheit erreichen, zu dem die Männer fähig sind. Achten Sie doch einmal darauf, wie viele Männer in Unterhemd und Jogginghose Sie auf der Straße sehen können und wie viele ebenso gekleidete Frauen.

Es gilt also, ein Beleuchtungslevel einzurichten, bei dem Sie mehr von ihr erkennen können als einen grauen Schatten, und in dem Ihre Gespielin sicher sein kann, dass Ihnen das bisschen Cellulite nicht auffällt (tut es ohnehin nicht, aber sie ist es, die sich sicher fühlen soll). Für diese Art Beleuchtung taugen
a) ein Dutzend Kerzen,
b) eine auf die Wand gerichtete Stehlampe oder Nachttischleuchte und
c) wahlweise abendliches oder morgendliches Dämmerlicht.

8 / 11 | Rechnen Sie mal zusammen, mit wie vielen Frauen Sie Sex hatten

Die richtige Definition

Von Sex kann für Sie nur nach vollzogenem Akt die Rede sein? Denken Sie einmal an Finger und Zungen


Rechnen Sie mal zusammen, mit wie vielen Frauen Sie Sex hatten. Lassen Sie uns raten: Sie zählen nur die, mit denen es zum Akt kam, richtig? Ein großes Problem des Mannes ist seine harte Überzeugung, dass Sex nur ist, wenn irgendwo was Hartes reingesteckt wird. Wenn Sie derjenige wären, in den was Hartes reingesteckt wird, fänden Sie das auf Dauer auch nicht so toll.

Verwöhnen Sie sich einmal gegenseitig nur mit Fingern und Zungen – es wird Ihnen Hören und Sehen vergehen. Sie werden sich hüten, das nicht Sex zu nennen.

9 / 11 | Jeder lässt sich gerne mal verwöhnen

Aktivität und Genießen

Die Balance zwischen Anbetung und Dominanz ist eine der entscheidenden Variablen für das Glück im Bett


Stillgelegen! Keine Bewegung! Sie lachen – aber so läuft es doch meistens. Natürlich ist Sex etwas Gegenseitiges – aber oft ist es eben doch so, dass einer etwas tut, und der andere schaut zu. Oder still daliegt und genießt. Was die Vorlieben von Mann und Frau betrifft, so gibt’s da sicherlich keine klaren Unterschiede: Jeder lässt sich gerne mal verwöhnen, alle haben Vorstellungen, die sie selbst gern in die Tat umsetzen. Der heikle Punkt dabei ist mehr die Abstimmung der Aktivitäten aufeinander und die Balance zwischen Anbetung und Dominanz.

Er bevorzugt meistens die Variante, in der er Chef ist und sich verwöhnen lässt – bis zu dem Punkt, an dem er ihr zeigen will, wo der Hammer hängt. Sie ist vielleicht bis zu einem gewissen Maße bereit, bei dieser Rollenverteilung mitzuspielen – aber nur, wenn sie sich nicht als seine Sex-Sklavin fühlt (von ein paar Einzelfällen, deren Telefonnummern wir nicht herausgeben, einmal abgesehen). Soll heißen: Wenn Sie verwöhnt werden wollen, müssen Sie zwischendurch auch mal auf die Knie.

Je mehr Ihre Bettgenossin das Gefühl hat, dass Sie sich auf ein gleichberechtigtes Miteinander einlassen, desto eher ist sie bereit, Ihre Chef-Vorstellung im Bett mitzutragen. Wenn es Sie umgekehrt danach gelüstet, einmal von ihr dominiert zu werden, dann sollten Sie sich bemerkbar machen –
nein, nicht am Boden krümmen und um Bestrafung flehen! Das ist unsexy und für alle Anwesenden ein Schock. Beginnen Sie damit, ihr zu sagen, dass Sie es genießen, wenn sie auf Ihnen reitet. Und dabei Ihre Arme hinter Ihrem Kopf festhält. Oder Sie fesselt. Sie werden schon merken, wie weit sie gehen will.

10 / 11 | Vielen Männern kann es im Bett nicht verrucht genug zugehen

Verboten heiß

Vielen Männern kann es im Bett nicht verrucht genug zugehen. Damit Ihre Freundin mitmacht, braucht es allerdings viel Fingerspitzengefühl


Mal ganz abgesehen davon, was an filmischen Vorbildern bekannt ist, haben Männer und Frauen gegenläufige Vorstellungen von Sex. Während ihm das Geschehen im Bett nicht verrucht genug sein kann, ist sie stets an der Erhaltung ihrer Ehre interessiert. Das klingt jetzt altertümlich, ist es jedoch nicht. Es geht gar nicht so sehr darum, was die Leute reden oder die Nachbarn gehört haben. Ihre Liebste will vor Ihnen nicht den Eindruck erwecken, bloß „so eine“ zu sein. Sie will in Ihren Augen nicht als eine gelten, die jeden Schweinkram mitmacht, die ihre Würde und Anmut Ihrer Befriedigung opfert. Das heißt nicht, dass sie das nicht bisweilen gerne täte. Es sollte nur nicht den Anschein des Verbotenen haben.

Wenn sich die Gute dazu hinreißen lässt, Ihnen im Rausch der Leidenschaft ihre wohl gerundete Kehrseite anzubieten und das Folgende auch noch mit lauten Seufzern zu quittieren, dann gehen Sie nicht davon aus, dass dies eine Selbstverständlichkeit ist. Fordern Sie es nächstes Mal nicht mit dem Satz ein: „Aber es hat dir doch auch gefallen.“ Darum geht’s nicht. Es ist ungefähr so wie beim Alkohol: Das Verbotene soll etwas Besonderes bleiben, denn nur dann ist es ein Genuss. Und dass es etwas ganz Besonderes war, was sie mit Ihnen gemacht hat, das können Sie ihr am besten dadurch zeigen, dass Sie ihr noch verliebter in die Augen sehen als vorher.

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