Schritt 1 Ehe Sie sich den Kopf zerbrechen, sollten Sie sich eine entscheidende Frage stellen: Kommt Ihre beste Freundin für eine Liebesbeziehung überhaupt in Frage? Falls ja, müssen Sie auf ihre Signale lediglich entsprechend reagieren – das bekommen Sie doch sicher hin, oder? "Ist eine Beziehung dagegen undenkbar, sollten Sie sich einfach konsequent so verhalten wie immer: wie ein bester Freund", rät Brockhausen. Was das bedeutet? Lesen Sie den folgenden Abschnitt.
Schritt 2 Ignorieren Sie alle Verliebtheitssignale, die von ihr ausgehen. Die Expertin: "Eigentlich sollten Sie sich nicht mal fragen, ob sie verliebt sein könnte." Konzentrieren Sie sich auf das Wichtige: Ihre Freundschaft.
Schritt 3 Hat Ihre beste Freundin Ihre Botschaft nicht verstanden, wird sie sich wahrscheinlich outen. Das ist ein heikler Moment! Reagieren Sie darauf etwa mit diesen Sätzen: "Du bist mir als Freundin zu wichtig." Oder: "Ich habe Angst, unsere Freundschaft zu verlieren, wenn wir als Paar scheitern." Oder: "Ich möchte alles einfach so lassen, wie es ist."
Schritt 4 Wahrscheinlich wird Ihre Kumpanin enttäuscht sein und Zeit brauchen. Dafür sollten Sie Verständnis haben. "Vielleicht entscheidet sie sich auch, die Freundschaft zu beenden", sagt die Expertin. Aber Sie können dazu beitragen, dass es nicht so weit kommt: Fragen Sie immer wieder mal nach, ob sie nicht Lust hat, etwas mit Ihnen zu unternehmen.












































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