Unter den intelligentesten Menschen der Welt finden sich doppelt so viel Männer wie Frauen. Weniger schmeichelhaft: Auch in der dümmsten Bevölkerungsschicht sind sie in der Überzahl. Demgegenüber beherrschen Frauen das Intelligenz-Mittelfeld, so das Ergebnis einer Studie der Universität Edinburgh.
Grund für diese ungleiche Verteilung zwischen den Geschlechtern: Der Mann strebt von Natur aus nach mehr Leistung. Zu Urzeiten sorgte dieses Verhalten dafür, auf mögliche Partnerinnen besonders attraktiv zu wirken. Das mittelmäßige Abschneiden der Frauen ist ebenfalls ein Überbleibsel der Steinzeit. Ihre Aufgabe war es damals, für den Nachwuchs zu sorgen. Ein mittleres Intelligenzniveau gab hierfür ausreichend Sicherheit.
Keine Erklärung für übermäßige Dummheit
Warum allerdings auch überdurchschnittlich viele Männer besonders dumm sind, konnten die Forscher nicht erklären. Zur Bestimmung der Intelligenzverteilung zwischen den Geschlechtern wurden die Fähigkeiten von mehr als 2500 Geschwisterpaaren in Gebieten wie Naturwissenschaften, Sprache oder Motorik getestet.












































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