
Im Whirlpool prickelt's gewaltig, nicht nur wegen der Massagedüsen. Wir sind allein, sitzen uns schräg gegenüber, die Arme entspannt auf den Beckenrand gelegt. Durch die sprudelnde Wasseroberfläche hindurch können Außenstehende höchstens erahnen, was sich darunter abspielt: Laura muss ihre langen, schlanken Beine nicht mal komplett strecken, um ihre Zehen an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlanggleiten zu lassen – bis ihr Fuß an die empfindliche Stelle gelangt, wo sich die weiche Haut unter den behutsamen Bewegungen ihres Spanns zusammenzuziehen beginnt.
