Wer nicht schläft, hat weniger Sex und zunehmende Eheprobleme. Laut einer US-Studie sind 58 Prozent der verheirateten oder liierten Amerikaner zu müde, um ihren ehelichen Pflichten nachkommen. Anstatt der üblichen sieben bis zehn Stunden schlafen die Amerikaner durchschnittlich nur 6,9 Stunden. Laut der National Sleep Foundation (NSF) gibt ein Viertel der Studienteilnehmer an, durch den Schlafmangel sogar allmählich das Interesse an Sex zu verlieren. Gleichzeitig beeinträchtige die Trägheit auch die Leistung am Arbeitsplatz und die Aufmerksamkeit am Steuer.
Schnarcherei ist Hauptproblem
Für die Studie wurden 1500 Erwachsene befragt, von denen dreiviertel über Schlafprobleme klagten. Grund dafür sei zu 77 Prozent der Partner, der entweder schnarche oder auf eine andere Art und Weise den Schlaf des anderen unterbreche.






















































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