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Sex am Strand: Lustvolle Sommer-Fantasien

10.07.2005 , Autor:Asta Jakob
© Men's Health

Warum gehören Sex und Strand untrennbar zusammen? Geheimnisse des Sommers
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Strand-Geheimnis 1 Das Rauschen des Wassers

Schon von Weitem kann ich die Wellen rauschen hören, dazu kommen aus der Ferne die fröhlichen Stimmen der Urlauber

Der frische Wind schlüpft unter mein Kleid, das seit Wochen im Schrank hängt und hier endlich mal ausgeführt wird. Der Bikini darunter ist gerade gekauft, knallbunt und knapp. Ich fühle mich sexy und begehrenswert und stelle mir vor, wie die Bräune mich bald noch attraktiver macht. Noch ein paar Schritte über den Hügel, und ich stehe vor einer überwältigenden Kulisse mit Blick auf das Meer. Weiße Jachten kreuzen am Horizont, der weiche Sand wärmt meine nackten Füße.

Ich spüre, wie sich mein Körper entspannt, der Stress von mir abfällt, die Sonne die Hormone wachkitzelt. Das Meer macht Lust auf einsame Buchten, kühlende Wellen, leichten Wind, der meinen erhitzten Körper umspielt, und aufregende Strandspiele, am liebsten zu zweit. Ich freue mich über den herrlich sonnigen Tag und auf alle Abenteuer, die noch vor mir liegen. Ich laufe dem Wasser entgegen, das in der Sonne glitzert.

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Strand-Geheimnis 2 Das Sonnenbad

Ich suche mir etwas abseits ein Plätzchen und breite dort mein Handtuch aus. Es ist so groß, dass man darauf auch zu zweit bequem Platz hat

Ich erinnere mich noch genau an einen Urlaub mit meinem damaligen Freund an der Côte d’Azur. Damals war ein großer Sonnenschirm besonders hilfreich. Der schützte uns einerseits vor gefährlichen Sonnenstrahlen – schließlich wollten wir die kommende Nacht unbeschwert genießen. Andererseits bot er uns Schutz vor neugierigen Blicken. Wie die Teenager konnten wir dahinter ungehemmt knutschen und uns gegenseitig anfassen, ohne dass gleich jemand die Sittenpolizei rief.

Besonders viel Spaß macht mir am Strand jedes Mal das gegenseitige Eincremen. Mein Schatz schreibt dann Wörter auf meinen Rücken, und ich muss sie erraten. Dann kommt der angenehmste Teil: eine entspannende Rückenmassage. Auch den Bauch und die Beine cremt er intensiv ein, obwohl ich das selbstverständlich auch problemlos allein könnte. Aber im Urlaub hat man automatisch das Bedürfnis sich verwöhnen zu lassen.

Wenn er an der Reihe ist, forsche ich erst einmal intensiv nach Verspannungen und vernehme ein wohliges Schnurren, wenn ich die Schultern massiere. Frisch geölt legen wir uns dann auf den Rücken, ganz eng aneinander geschmiegt. Mir gefällt diese Fantasie. Ich schließe die Augen und lausche dem Rauschen der Wellen.

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Strand-Geheimnis 3 Fantasiespiele

Ich stelle mir vor, wie unsere Hände langsam über den Körper des anderen streichen. Wie zufällig

Der Gedanke verursacht eine Gänsehaut auf meinen Armen, obwohl die Sonne vom strahlend blauen Himmel herab brennt. Vor meinem geistigen Auge tauchen Bilder auf: Wir sind ganz allein. Ich drehe mich langsam zur Seite, betrachte sein erhitztes Gesicht und stelle mir vor, wie es wohl wäre ihn jetzt zu streicheln und dann mit ihm zu schlafen, an Ort und Stelle. Leise flüstere ich ihm meine Fantasie ins Ohr. Er lächelt mit geschlossenen Augen – ich weiß, dass ihm der Gedanke sehr gut gefällt.

Ich streiche mit meinen Fingern über seine Stirn, dann über die Nase, berühre seine Lippen, den Hals, fahre über seine Brust, runter zum Bauch. Weiter unten streichele ich ihn sanft; ich spüre, wie er immer schneller atmet, während ich mit meiner Zungenspitze zart an seiner Ohrmuschel entlanggleite. Da wir nicht allein sind, beende ich meine Reise mit einem Kuss auf den Bauchnabel. Sein Atem stockt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es jetzt noch heißer ist.

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Strand-Geheimnis 4 Süße Erfrischungen

In der Hitze braucht der Körper Flüssigkeit, damit er nicht austrocknet und leistungsfähig bleibt. Dafür habe ich gesorgt

Ganz wichtig ist Wasser. Es verdünnt das Blut und hilft gegen die Trägheit in der Sonne. Als Leckerei zwischendurch habe ich frische Früchte eingepackt, Erdbeeren mag ich besonders gern. Ich überlege, was man damit alles anstellen könnte. Läge jetzt ein attraktiver Mann neben mir, bekäme er eine süße Frucht direkt von mir in den Mund gereicht. Den Saft, der sich in seinen Mundwinkeln sammelte, würde ich genüsslich wegküssen.

Dann würden wir die Rollen tauschen, ich müsste mit geschlossenen Augen erraten, welche Frucht es wohl ist, an der ich da gerade lecke. Durch diese neckischen Ratespielchen heizten wir uns immer weiter an, Früchte und Sonne setzten Glückshormone frei, und von Sekunde zu Sekunde würde die Stimmung brenzliger. Irgendwann wäre dann der richtige Zeitpunkt gekommen, ein ruhigeres Plätzchen aufzusuchen.

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Strand-Geheimnis 5 Einsame Buchten

Ich habe genug vom Sonnenbaden, lärmenden Kindern und Federbällen, die auf meinem Handtuch landen

Um meinen Gedanken ungestört nachhängen zu können, verstecke ich meine Sachen hinter einem Busch, werfe mir leichte Strandkleidung über und mache mich auf den Weg. Ich habe jetzt kein bestimmtes Ziel, sondern laufe einfach nur drauflos.

Das Gehen im Sand ist ausgesprochen mühsam. Es scheint so, als würde ich überhaupt nicht von der Stelle kommen. Ich gehe ganz langsam, um nicht aus der Puste zu geraten. Mit jedem Schritt, den ich zurücklege, wird der Strand leerer, die Menschen kleiner und die Geräuschkulisse dünner. Die nächste Bucht habe ich jetzt fast erreicht.

Ich klettere über den Felsen – und stelle erfreut fest, dass ich hier ganz allein bin. Lediglich ein paar Möwen ziehen ihre Kreise, Fischchen tummeln sich in dem seichten Wasser. Ich suche mir eine windgeschützte Stelle, ziehe mein Oberteil aus, lehne mich entspannt an einen großen Stein und grabe meine Füße in den Sand.

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Strand-Geheimnis 6 Sex on the Beach

Wie schön wäre es, wenn ich meine Zeit hier in dieser herrlichen Bucht nicht alleine verbringen müsste

Während ich mein Gesicht in die Sonne halte, erinnere ich mich an ein Strand-Abenteuer mit meinem Freund vor drei Jahren. Der Strand war diesem hier ähnlich. Wir waren alleine, küssten uns das Salz von den Lippen, vom Hals, von der Brust, vom Bauch, tiefer. Ganz langsam. Das erregte uns, und unsere Herzen schlugen schneller.

Wir streiften uns die Kleidung von den Leibern, hielten uns mit Armen und Beinen umschlungen, unsere Körper waren total unter Strom. Wir dachten an nichts anderes, außer an das, was gleich passieren würde. Wir streichelten uns überall, Schweißperlen bildeten sich auf unseren Gesichtern. Dann fielen wir nach hinten in den Sand. Kleine Algen verfingen sich in unseren Haaren, aber das störte uns nicht. Egal auch, ob uns jemand bemerkte, es gab nur noch uns beide, das Licht, die Luft und die Liebe.

Wir hatten es schon seit Ewigkeiten nicht mehr unter freiem Himmel gemacht. Es war, als würde ich seinen Körper vollkommen neu entdecken, obwohl ich ihn schon so gut kannte. Wir nahmen uns viel Zeit für jede einzelne Berührung, flüsterten uns Liebesbeweise ins Ohr. Unsere Lust steigerte sich bis zum Höhepunkt. Zwischen unseren erhitzten Körpern spürten wir den Sand.

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Strand-Geheimnis 7 Die Frische des Meeres

Wie wäre es wohl, wenn ich hier an Ort und Stelle gerade Sex gehabt hätte, so wie damals

In meinem Kopf entstehen Bilder: Erschöpft und eng umschlungen liegen wir nebeneinander im Sand. Dann wirft er mir verschmitzte Blicke zu, kitzelt mich am Bauch und sagt, wer als Letzter im Meer ist, hat verloren. Lachend springen wir auf, rennen splitternackt den Strand hinunter und stürzen uns laut schreiend in die Wellen. Wir schwimmen so weit hinaus, bis das Wasser an den Beinen kalt wird und wir den weichen Untergrund nicht mehr spüren. Wir halten uns aneinander fest und strampeln mit den Füßen.

Albern wie Kinder tauchen wir unsere Köpfe unter Wasser, und immer, wenn wir auftauchen, streifen wir uns gegenseitig die Haare aus dem Gesicht, zupfen uns die Algen vom Kopf und küssen uns, bis wir nicht mehr können und nach Luft schnappen. Wir sind glücklich und erschöpft zugleich.

Irgendwann schwimmen wir zur Bucht zurück und lassen uns in den Sand fallen, genau dort, wo die Wellen auslaufen. Wir rollen zwischen Muscheln und kleinen Kieseln hin und her, küssen und streicheln uns, die Wellen schwappen sanft über unsere Körper hinweg, überall klebt Sand.

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Strand-Geheimnis 8 Das Prickeln auf der Haut

Meine heißen Fantasiespielchen am Strand haben mich hungrig gemacht

Um mich zu stärken, suche die nächstgelegene Strandbar auf. Dort bestelle ich Wein, Brot und Meeresfrüchte. Es heißt, Muscheln wirken aphrodisierend. Sehr praktisch! Wer weiß, was heute noch passiert. Erst jetzt bemerke ich, wie sehr die Sonne meine Haut verbrannt hat. Meine Schultern haben sich rot gefärbt. Ich muss lächeln, denn ich erinnere mich an den Sommer vor drei Jahren.

Damals tat mir sogar das Sitzen weh, und mir fällt ein, wie es dazu gekommen war. Vielleicht hat uns damals doch jemand beim Liebesspiel im Sand beobachtet, ohne dass wir es bemerkten. Die Vorstellung ist nicht unangenehm. Im Gegenteil, der Gedanke macht mich ganz kribbelig, ein besonderer Kick. Am liebsten möchte ich das Abenteuer in diesem Sommer wiederholen.

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Strand-Geheimnis 9 Cocktails am Meer

Ich möchte den Abend nicht allein im Hotel verbringen, sondern den ersten Tag am Meer ganz stilvoll beenden

An der Bar bestelle ich mir einen Cocktail, einen Coconut-Kiss, der langsam, süß und schwer die Kehle hinunterrinnt. Dann setze ich mich auf einen Steg, der ins Wasser führt, lasse meine Beine über dem Meer baumeln, schlürfe den Drink durch den Strohhalm und stelle mir vor, wie ich das süffige Getränk genüsslich von den Lippen eines Mannes lecke. Von der Bar dringt leise Musik an meine Ohren, und ich höre die Menschen lachen. Säße jetzt ein Mann neben mir, ich würde meinen Kopf an seine Schulter lehnen.

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Strand-Geheimnis 10 Der Sonnenuntergang

Aber leider ist jetzt niemand hier, der meinen Rücken streichelt und vorsichtig meine verbrannten Schultern küsst

Wie schön wäre es, wenn mich jemand im Arm hielte und wir zusehen würden, wie die Sonne langsam im Meer versinkt. Das ist so romantisch, dass ich sofort an Filme denken muss, die mit einem langen Kuss zwischen dem Helden und seiner Geliebten enden, während im Hintergrund Segelschiffe vorbeiziehen.

Im Film finde ich solche Szenen unerträglich kitschig, hier aufregend, inspirierend. In meiner Fantasie endet der Film nicht an diesem Ort, zu dieser Zeit. Ob ich schon müde sei, fragt mich der Mann, der plötzlich hinter mir steht. Nein, sage ich, die Nacht hat doch gerade erst begonnen.

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