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-2:25 – Flirtprogramm starten

So kurbeln Sie die Hormonproduktion in den Hoden an


Testosteron wird in den Hoden nicht kontinuierlich in immer gleichen Mengen produziert. Vielmehr schwankt der Ausstoß des männlichen Geschlechtshormons, über den Tag verteilt. In hohem Maße empfänglich sind die Hodenzellen für gezielte Stimulationssignale, die aus dem Gehirn kommen.

  • Wissenschaftler der Universität Chicago fanden in einer Untersuchung heraus, dass Männergehirne bereits nach fünf Minuten Konversation mit einer Person weiblichen Geschlechts den Botenstoff LH (luteinisierendes Hormon) in erhöhten Mengen freisetzen. Über die Blutbahn gelangt LH dann in die Hoden und stimuliert dort die so genannten Leydig-Zwischenzellen zu einer beschleunigten Produktion von männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen). Also, sprechen Sie die Frau neben sich ruhig an – starten Sie ein optimales Hoden-Workout.
  • Jammern Sie nicht! Denn im Vergleich zu Frauen haben’s Männer beim Abnehmen leichter – auch dafür sorgen die Geschlechtshormone. Die Androgene beschleunigen nämlich den Abbau von Fett. Der weibliche Organismus produziert zwar ebenfalls männliche Hormone; diese sorgen jedoch erst in höherer Konzentration dafür, dass Fettzellen weniger Leptin ausschütten. Leptin ist ein Hormon, das den Appetit anregt. Über spezielle Rezeptoren entfalten Testosteron & Co. eine direkte Wirkung auf das Fettgewebe.
  • Nicht nur das Fettgewebe ist empfänglich für hormonelle Einflüsse. Jeder Aufbau von Muskelgewebe funktioniert nur dann effizient, wenn Testosteron in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht. Sie müssen sich aber nicht – wie mancher Bobybuilder – Testosteron-Spritzen verpassen. Bei genügend Flirt- und Sex-Aktivität sind Sie auf die unsportlichen Hilfsmittel nicht angewiesen.

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