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-0:26 – Rhythmisch das Becken bewegen

Hart für das beste Stück und entspannend fürs Gehirn


Sie spüren, wie Ihre Hose spannt. Sehr gut! Denn mit jeder Erektion schwappt frisches Blut in die Schwellkörper. Die Gefäße des Penis profitieren von einem regelmäßigen Training genauso wie die Muskulatur, das hat eine Studie der Universität Köln gezeigt.

  • Okay, Sie sind jetzt mit Ihrem erigierten Penis eingedrungen, und Ihre beiden Körper bewegen sich im Einklang. Locker bleiben, und vor allem: nicht gleich ejakulieren! Es sind mindestens 20 Minuten Geschlechtsverkehr nötig, um die Produktion des körper-
    eigenen Botenstoffes Dopamin nachhaltig anzukurbeln. Dopamin wirkt entspannend und beseitigt jeglichen Stress, den Sie heute bei der Arbeit erleben mussten. Die Wirkung hält anschließend noch zwei Stunden an.
  • Außerdem schüttet das Gehirn beim Sex große Mengen Endorphine aus. Es gibt kein nebenwirkungsärmeres Schmerzmittel als diese opiumähnlichen Substanzen. Sie sind besonders effektiv gegen Kopf- und Gelenkschmerz. Die Endorphin-Wirkung hält noch länger an als die von Dopamin. Ausgiebigen Sex vorausgesetzt, können Sie mit rund sechs Stunden Beschwerdefreiheit rechnen.

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