Alkohol
Nicht mehr fahrtüchtig heißt in der Regel auch: nicht mehr sextüchtig. Alkohol in größeren Mengen genossen hemmt die Libido. „Frauen haben unter Alkohol ein geringeres Lustempfinden“, so Gaby Miketta und Claudia Tebel-Nagy. „Die vaginale Durchblutung und die Orgasmusfähigkeit nehmen ab.“ Außerdem werden durch Alkohol Stresshormone aktiviert – was auch nicht gerade förderlich für Lust und Potenz ist.
Bohnen
Lecker und gesund, ja. Als Chili con carne auch durchaus scharf. Aber Sex mit Blähungen macht einfach deutlich weniger Spaß. Wer ständig die Pobacken zusammenkneift, kann sich nur schwer aufs Streicheln und Genießen konzentrieren.
Gänsebraten
Ein derart fettes Essen dümpelt etwa acht Stunden im Magen herum, und der braucht für die Verdauung viel Blut. Das fehlt dann im Kopf (macht müde) und vor allem im Unterleib.
Heiße Milch mit Honig
Als Betthupferl prima geeignet – wenn man nur schlafen will. Die Süße des Honigs regt die Produktion des schlaffördernden Hormons Melatonin an, und die warme Milch – so Ernährungspsychologen – erinnert wohlig an die behütete Zeit mit Mama. Gute Nacht.
Drogen
Die meisten haben zwar eine luststeigernde Wirkung, hemmen aber gleichzeitig den Sexualtrieb. Sprich: Man wäre zwar scharf, aber man merkt es nicht, weil man gar nicht will. Dass es damit überhaupt keinen Grund mehr gibt, Drogen zu nehmen, brauchen wir wohl nicht extra zu betonen.












































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