Nikotin-Inhalator: Diese Methode ähnelt dem normalen Rauchen am stärksten. Eine kleine Nikotin-Patrone wird in ein Zigaretten-Stick-artiges Mundstück gesteckt, an dem man bei Bedarf saugt. Je nach Rauchgewohnheiten ersetzt eine Patrone etwa 5-10 Zigaretten.
Vorteile: befriedigt Nikotinsucht und orales Verlangen; simuliert das Rauchen.
Nachteile: Brennen im Rachen und Husten. Schwierig zu dosieren, verschreibungspflichtig.
Antirauchpille Zyban: Der Zyban-Wirkstoff Amfebutamon (auch Bupropion) ist ein nicht nikotinhaltiges Antidepressivum, das im Gehirn den Drang zügelt, zu rauchen. Die Einnahme beginnt noch während des Rauchens, da die volle Wirkung erst nach acht bis zwölf Tagen einsetzt. Dosierung: An den ersten sechs Tagen eine Tablette, ab dem siebten Tag zwei. Einnahmedauer: sieben bis neun Wochen.
Vorteile: Das Risiko einer Gewichtszunahme ist gering. Nicht nikotinhaltig.
Nachteile: Mögliche Nebenwirkungen sind Schlafstörungen, Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Hautreizungen. Es besteht außerdem ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen (Epilepsien). Der verschreibende Arzt muss daher unbedingt Wechselwirkungen mit anderen Mitteln beachten. Verschreibungspflichtig.












































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