Für „gar nicht viel“ wurde dann doch recht viel geschnippelt. Maßarbeit eben. Die Haare wurden mit dem Kamm aufgerichtet, an den Zähnen entlang abrasiert, vom Wirbel zur Stirn hin wurden Mini-Schneisen geschnitten und alles mit dem Messer etwas ausgedünnt. Das bringt Struktur und lässt die Haare besser stehen. Mit Modelliercreme und der flachen Hand wurden die Haare nach vorn frisiert.
Mit Modelliercreme wird es wild – die Haare nach oben strubbeln und dann einzelne Strähnen zwirbeln.
Mit kurzen Haaren kann man es bunt treiben – denn bei Nichtgefallen wächst ja schließlich alles schnell wieder raus: Drei Blondtöne bringen Sonne auf Jens’ Schopf.









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