Milch und Eier
Ovo-Lacto-Vegetarier, die nur Fleisch und Fisch ablehnen, haben keine Probleme, genug Proteine zu bekommen. Auch der Anteil essenzieller Aminosäuren, die der Körper nicht aus anderen Aminosäuren bilden kann, ist dabei hoch genug.
Hülsenfrüchte
Veganer, die jegliche tierische Kost ablehnen, sollten unbedingt oft Erbsen, Bohnen und Linsen essen. Sie gehören zu den proteinreichsten pflanzlichen Lebensmitteln und enthalten auch viel Lysin (Getreideprodukte enthalten zu wenig davon). Dass Bodybuilder Soja meiden sollten, wie es unter Kraftsportlern immer wieder kolportiert wird, wurde in einer US-Studie kürzlich widerlegt. Danach wirken Molke- und Sojaprotein bei Muskelregeneration und -aufbau gleichermaßen effektiv.
Getreide
Viel Abwechslung optimiert die Versorgung. Auch Buchweizen, Amaranth und Quinoa in die Ernährung einbauen – sie liefern für Getreide vergleichsweise viel Eiweiß und passen gut zu Gerichten, zu denen man üblicherweise Reis essen würde.
Nüsse und Samen
Neben den üblichen Nusssorten sind auch Sonnenblumen- und Kürbiskerne sowie Sesam- und Leinsamen (und Produkte daraus) reich an Proteinen.
Proteinpulver
Am verbreitesten sind Soja-Produkte, es gibt aber auch Pulver auf der Basis von Erbsen, Weizen oder Kartoffeln sowie Mischungen davon. In Saft einrühren.














































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