Proteinpulver Es ist vor allem schnell und bequem. Ein gutes Produkt sollte in erster Linie aus Laktalbumin (Molkeprotein, englisch:Whey) sowie aus Ei-Protein hergestellt sein. Caseine (Milchproteine) sollten erst an zweiter oder dritter Stelle der Zutatenliste auftauchen.
Aminosäuren – Protein-Hydrolysate Statt der Proteine, die durch Verdauung aufgespalten werden müssen, kann man auch deren Bausteine direkt aufnehmen. Laut einer Studie der University of Texas wird der Muskelaufbau am stärksten angeregt, wenn man eine Ampulle mit einem Mix der essenziellen Aminosäuren zusammen mit Fruchtsaft vorm Training einnimmt. Andere schwören darauf, die für den Muskelaufbau besonders wichtige Aminosäure Glutamin einzeln einzunehmen: fünf bis zehn Gramm, direkt nach dem Training, im Shake oder in Saft.
Weight-Gainer Diese Pulver enthalten neben Proteinen auch Kohlenhydrate und mitunter Fette. Sie eignen sich darum ideal als schneller Mahlzeiten-Ersatz und für Hardgainer auch als Ergänzung zur normalen Ernährung.
Kreatin Der Energielieferant der Muskelzelle steckt vor allem in rotem Fleisch, wird aber auch vom Körper selbst hergestellt. Einige Sportler können ihre Kraftleistung durch die Einnahme deutlich erhöhen, andere spüren gar keinen Effekt. Wer es ausprobieren will, sollte täglich fünf bis zehn Gramm Kreatin einnehmen, am besten in einem Shake, gleich nach dem Training. nach sechs Wochen sollte die Kreatin-Einnahme für mindestens vier Wochen ausgesetzt werden, um die Eigenproduktion wieder anzukurbeln.
Weitere Erkenntnisse und ein Interview finden Sie in der Mai-2007-Ausgabe von Men's Health














































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