Wer das Paragliding beherrscht, kann sich diesen Traum erfüllen: Auf in die Luft und sich vom Wind tragen lassen.
Wenn Sie wieder Boden unter den Füßen haben, beflügelt Party-Stimmung Ihre Seele.
Tipps vom Profi
Achim Joos
Achim Joos, Weltcup-Event-Sieger und Deutscher Meister im Paragliding.
Er sagt Ihnen, wo fliegen und feiern am schönsten sind.
Ausrüstung zum Paragliden
Der Gleitschirm besteht aus einer Kappe, die durch Leinen mit dem Gurtzeug verbunden ist. Die Kappe selbst besteht aus einer zweilagigen Tragfläche (Ober- und Untersegel) aus Nylonstoff.
Das Gurtzeug ist der Sitz, mit der Pilot mit dem Gleitschirm verbunden ist. Die Tragegurte werden mit Karabinerhaken eingehängt. Am Gurtzeug ist auch der Rettungsfallschirm untergebracht.
Die Bekleidung umfasst warme und winddichte Textilien, Schuhe mit hohem Schaft (Knöchelschutz), sowie Helm und Handschuhe.
Starten, Fliegen, Aufdrehen
Gleitschirme werden entweder von Hügeln und Bergen oder mit Hilfe einer Schleppwinde gestartet. Der Pilot steuert den Gleitschirm durch die rechte und linke Steuerleine, die mit der Hinterkante des Gleitsegels verbunden sind. Durch Gewichtsverlagerung kann er das Lenken zusätzlich unterstützen. Ein beidseitiges Ziehen der Steuerleinen bewirkt ein Abbremsen, wobei zu starkes Bremsen jedoch zum Absturz führen kann.
Durch thermische und dynamische Aufwinde kann das Fluggerät Höhe gewinnen. Fliegt der Pilot so von einem Aufwindgebiet zum nächsten, lassen sich auch größere Strecken zurücklegen.














































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